Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

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Fair Trade Fair vom 31. August 2005 in Bern

Bern, 25.08.2005 - Zum zweiten Mal findet am 31.08.2005 in Bern die Fair Trade Fair statt. Der Markt auf dem Bundesplatz bietet die Möglichkeit, alle fair gehandelten Produkte in der Schweiz kennenzulernen sowie spannende Debatten an einem internationalen Symposium. Zahlreiche Events, unter anderem ein Weltrekordversuch mit Ananas, setzen unterhaltsame Akzente.

Die Fair Trade Fair (www.fairtradefair.ch) wird durch eine breite Koalition von Partnern getragen, die sich im Bereich des fairen Handels engagieren, namentlich das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco), Coop, die Migros, die Max Havelaar-Stiftung, die claro-Läden und gebana.

Die Fair Trade Fair findet vor wichtigen internationalen Treffen statt, an denen es um einen gerechteren Welthandel geht: Anlass zur Fair Trade Fair ist die vom 13.-18.12.2005 stattfindende WTO-Verhandlungsrunde von Hong Kong, deren Ausgang für die Entwicklung im Süden und die Bekämpfung der Armut von grösster Bedeutung sein wird. Zeitlich noch näher lehnt sich die Fair Trade Fair an ein zweites Grossereignis an, den im Rahmen der UNO-Vollversammlung und fünf Jahre nach der so genannten Millennium-Erklärung stattfindenden Gipfel (M +5) in New York im September.

Das internationalen Symposium an der Fair Trade Fair debattiert über die Herausforderungen des Welthandels im Allgemeinen und des fairen Handels im Speziellen. Unter anderem haben Eveline Herfkens, rechte Hand Kofi Annans für die UNO-Entwicklungsziele im neuen Jahrtausend, und seco-Direktor, Staatssekretär Jean-Daniel Gerber das Wort.

Bern wird für einen Tag zur Fair Trade City. In der Innenstadt herrscht Markttreiben: Düfte, Früchte, Kleider, Instrumente und Spielzeug aus fernen Ländern führen den fairen Handel auf verständliche und sinnliche Weise vor Augen. Der Markt verknüpft Einkaufsvergnügen mit mehr Gerechtigkeit für die Produzentinnen und Produzenten aus armen Ländern. Im Palaverdorf steht die Begegnung mit dem fairen Handel und dem Süden im Vordergrund. Schweizer Schriftsteller lesen Texte von Kollegen aus dem Süden (13h30). Miss Schweiz Fiona Hefti verteilt Rosen aus dem fairen Handel (13h30) und für die Kleinen gibt es nicht nur Ballone, sondern auch Märchen aus fernen Ländern zu hören (10h00-12h00).

Bereits in den frühen Morgenstunden startet auf dem Bundesplatz der Guinessbuch-Weltrekordversuch: Max Havelaar-Ananas aus Ghana werden zum weltgrössten Fruchtmosaik in Form des afrikanischen Kontinents aneinandergereiht. Um 13h00 würdigen Stadtpräsident Alexander Tschäppat und Minister Kwamina Bartels aus Ghana das Weltrekord-Mosaik.

Maturanden entführen das Publikum auf einen Stadtrundgang der anderen Art z.B. ins World Trade Institute, die Botschaft von Ghana, den Botanischen Garten und die Unitobler und bieten die Möglichkeit, sich in einer Werkstatt mit dem fairen Handel auseinanderzusetzen. Auf Teppichen sitzend und Tee, Kaffee oder Mango-Lassi schlürfend, bietet die mongolische Jurte schliesslich viel Gemütlichkeit und Erholung vom reichhaltigen Programm.


Bern, 25. August 2005


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