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Zu den Verhandlungen im Rahmen der WTO, haben die Schweiz und die EU ihren festen Willen bestätigt, bis Ende dieses Jahres die Revision des GPA mit einem substantiellen Resultat abzuschliessen. Das Ziel der Revision besteht darin, den Text des Abkommens zu vereinfachen und an den technischen Fortschritt anzupassen sowie den Marktzugang in den 42 Mitgliedsstaaten auszudehnen.
Die Delegationen haben zudem die Anpassung der Anhänge der EU zum bilateralen Abkommen Schweiz-Europäische-Union über gewisse Aspekte des öffentlichen Beschaffungswesens formell verabschiedet. Diese Anpassung schafft für schweizerische Anbieter Transparenz bezüglich der dem Beschaffungsabkommen unterstellten Vergabestellen in jenen zwölf Ländern, welche in den Jahren 2004 und 2007 der Europäischen Union beigetreten sind. Schliesslich haben die Delegationen gegenseitig Informationen ausgetauscht, einerseits, über Aspekte des Beschaffungswesens im Rahmen von Freihandelsbeziehungen mit Drittstaaten und andererseits über den Vollzug und die Entwicklungen ihrer jeweiligen internen Gesetzgebungen.