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Der Bericht 2011 enthält eine Reihe von Ergebnissen und macht deutlich, wie die Schweiz zur Lösung lokaler, regionaler und globaler Probleme beiträgt. Er umfasst auch persönliche Berichte, die das Engagement der internationalen Zusammenarbeit anhand konkreter Beispiele veranschaulichen. Informationen über die Verwendung der finanziellen Mittel finden sich in der Statistik-Beilage.
Nach einem Rückgang im Jahr 2010 ist die öffentliche Entwicklungshilfe der Schweiz (APD) 2011 wieder angestiegen und beträgt erstmals 0,46% des Bruttonationaleinkommens (BNE), d.h. 2‘736 Millionen Franken. Diese Zunahme ist hauptsächlich auf den Entscheid des Parlaments zurückzuführen, die APD bis 2015 auf 0,5% des BNE zu erhöhen. Infolgedessen erhielten die DEZA und das SECO zusätzliche Mittel.
Die bilaterale APD der Schweiz ist auch weiterhin vorwiegend für Länder und Regionen mit geringem Einkommen bestimmt. Im Jahr 2011 konzentrierte sich die bilaterale APD auf Afrika und Asien (36% der bilateralen APD). 13% der bilateralen APD entfielen auf Entwicklungs- und Transitionsländer in Lateinamerika und Osteuropa.
Parallel zur Armutsbekämpfung wurde die Schweizer Zusammenarbeit in den letzten Jahren verstärkt auf die Bewältigung globaler Risiken ausgerichtet. Wie DEZA-Direktor Martin Dahinden und Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Staatssekretärin und Direktorin des SECO, im Vorwort zum Bericht 2011 festhalten, gefährden der Klimawandel, die zunehmende Wasserknappheit und die schleichende Umweltzerstörung die Lebensgrundlagen von Millionen von Menschen. Die im Bericht enthaltenen Resultate zeigen, dass die DEZA und das SECO die finanziellen Mittel effizient verwalten und konkrete Unterstützung zur Bewältigung dieser Herausforderungen leisten.
Weitere Informationen:
Information EDA: +41 31 322 31 53
EVD: Information SECO: +41 31 324 09 10
 
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