Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

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Medienmitteilungen 2014


16.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 16. April 2014 den Bericht „Eine Industriepolitik für die Schweiz“ in Erfüllung des Postulats Bischof verabschiedet. Der Bericht zeigt, dass die Schweizer Industrie trotz konjunktureller Herausforderungen im internationalen Vergleich eine sehr gute Position aufweist. Die Untersuchung legt auch laufende Massnahmen des Bundes zur Stärkung des Standorts Schweiz dar.

16.04.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Der im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO verfasste Bericht „Fachkräftemangel in der Schweiz“ verschafft einen Überblick über die Nachfrage nach Fachkräften in verschiedenen Berufsfeldern. Rund 36% der Erwerbstätigen arbeiten in einem Beruf mit einem Verdacht auf Fachkräftemangel. Besonders häufig finden sich Anzeichen für einen schwer zu deckenden Fachkräftebedarf in Berufen des Managements, im Bereich Administration, Finanzen und Rechtswesen, in Gesundheitsberufen, in Lehr- und Kulturberufen sowie in Berufen der Technik und Informatik (MINT).

15.04.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Delegationen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) haben sich am 15. April 2014 in Brüssel zur zehnten Sitzung des Gemischten Ausschusses des bilateralen Abkommens für das öffentliche Beschaffungswesen getroffen. Zentrale Themen waren das Inkrafttreten des revidierten WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen und die entsprechende Anpassung der nationalen Gesetzgebungen im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens.

15.04.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
Vom 15. bis 16. April nimmt die Schweiz unter der Leitung des DEZA-Direktors Martin Dahinden in Mexiko-Stadt am ersten Ministertreffen der Globalen Partnerschaft für wirksame Entwicklungszusammenarbeit teil (Global Partnership for Effective Development Co-operation). Dabei werden die Fortschritte der 2011 in der südkoreanischen Stadt Busan beschlossenen Massnahmen zur Wirksamkeits- und Effizienzsteigerung der Entwicklungszusammenarbeit diskutiert. Die Schweiz setzt sich an der Konferenz insbesondere für mehr Eigenverantwortung der Partnerländer, Resultatorientierung, umfassende Partnerschaften, Transparenz und gegenseitige Rechenschaftspflicht ein.

10.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Nationalbankpräsident Thomas Jordan und Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch nehmen vom 11. bis 13. April 2014 an der gemeinsamen Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington teil. Im IWF werden die weltwirtschaftliche Lage und die Reform der Quoten und Gouvernanz die zentralen Themen sein. Bei der Weltbank werden die Herausforderungen der Entwicklungsländer bei der Bewältigung der globalen Wirtschaftskrise sowie die Umsetzung der neuen Weltbankstrategie im Mittelpunkt stehen.

09.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 9. April 2014 den Geschäftsbericht 2013 der Schweizerischen Exportrisikoversicherung (SERV) genehmigt. Die Summe der ausgestellten Versicherungspolicen und grundsätzlichen Versicherungszusagen belief sich auf rund 6,4 Mrd. Franken und war damit 32 Prozent höher als im Vorjahr. Vor allem bei den KMU stieg die Nachfrage nach einer Absicherung.

08.04.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im März 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende März 2014 142’846 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 6’413 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,5% im Februar 2014 auf 3,3% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 3’853 Personen (+2,8%).

08.04.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Arbeitslosenversicherung schliesst die Jahresrechnung 2013 mit einem Überschuss von 0,59 Milliarden Franken und einem Schuldenstand von 4,2 Milliarden Franken ab.

02.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 2. April 2014 mittels einer Verordnung Massnahmen zur Vermeidung der Umgehung internationaler Sanktionen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine erlassen. Die Massnahmen treten am 2. April 2014 um 18:00 Uhr in Kraft.

27.03.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), reist vom 2. bis 6. April 2014 mit einer Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation nach Brasilien. Ziele des Besuchs sind die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen sowie die Stärkung des wissenschaftlichen Austauschs mit der Eröffnung des ersten swissnex in Lateinamerika.

26.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 26. März 2014 seinen Bericht als Antwort auf die am 10. April 2013 vom Schweizerischen Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD/SSP) bei der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) eingereichten Klage verabschiedet. In der Klage wird der unzureichende Schutz gegen die missbräuchliche Kündigung von Streikenden bemängelt. In seinem Bericht stellt der Bundesrat fest, dass es ihm angesichts fehlender konkreter oder schlüssiger Informationen der beteiligten Parteien noch nicht möglich ist, sich zur Klage zu äussern. Der Bundesrat wird seine Überlegungen und den Dialog fortsetzen, um zu versuchen, eine für alle Sozialpartner politisch akzeptable Lösung zu finden.

26.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hatte am 7. März 2014 vom Bericht einer Arbeitsgruppe zu den flankierenden Massnahmen auf dem Arbeitsmarkt (FlaM) Kenntnis genommen und gestützt darauf eine erste Diskussion über weitere Verbesserungen geführt. Heute hat er weitere Verbesserungsmassnahmen beschlossen. Der Bundesrat ist überzeugt, dass diese Massnahmen die Bekämpfung missbräuchlicher Lohn- und Arbeitsbedingungen wirksam stärken werden.

26.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat zeigt sich zufrieden mit den erzielten Fortschritten im Bereich Rohstoffe. Er hat an seiner heutigen Sitzung die Berichterstattung zum Stand der Umsetzung der Empfehlungen aus dem Grundlagenbericht Rohstoffe gutgeheissen. Der Bundesrat misst der weiteren zielgerichteten Umsetzung der Empfehlungen grosse Bedeutung zu.

18.03.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Frühjahr 2014* - Die Expertengruppe des Bundes hält an ihrer bisherigen Einschätzung (von Dezember 2013) fest, dass sich in der Schweiz der Konjunkturaufschwung 2014 und 2015 weiter festigen dürfte. Nach soliden 2% im Jahr 2013 wird eine weitere Beschleunigung des BIP-Wachstums auf 2,2% 2014 sowie 2,7% 2015 prognostiziert. Dabei dürfte im Zuge einer sich sukzessive verbessernden Weltkonjunktur auch der Aussenhandel nach einigen verhaltenen Jahren wieder vermehrt positive Impulse liefern und so die weiterhin robuste Binnennachfrage abrunden. Angesichts des freundlichen Konjunkturausblicks ist auch am Arbeitsmarkt sukzessive mit einer Verbesserung zu rechnen (Rückgang der Arbeitslosenquote von 3,2% 2013 auf 3,1% 2014 und 2,8% 2015).

14.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 14. März 2014 in einer Verordnung Zwangsmassnahmen erlassen gegenüber der Zentralafrikanischen Republik sowie gegenüber natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen, die durch ihr Handeln den Frieden, die Sicherheit und die Stabilität in diesem Staat direkt oder indirekt untergraben. Diese Massnahmen treten am 15. März 2014 in Kraft.

11.03.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Im Rahmen der Ratstagung der Internationalen Kakaoorganisation in der Schweiz hat das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO zum ersten Mal das interaktive Kakaoforum organisiert. Verschiedene internationale Kakaoakteure tauschten sich in moderierten Kleingruppen zu Herausforderungen und Erfahrungen bei der Umsetzung der Globalen Agenda für Kakao aus.

11.03.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Eine 60-köpfige Schweizer Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation reist vom 18. bis 20. März 2014 nach Deutschland. Geleitet wird die Mission zum Thema „Energieeffizienz in Industrie und Gebäuden“ von Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch (Staatssekretariat für Wirtschaft), Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) sowie Walter Steinmann, Direktor des Bundesamts für Energie. Ziel der Gespräche mit deutschen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Berlin und Düsseldorf sind der Ausbau von Partnerschaften und Handelsbeziehungen mit Deutschland sowie die Stimulierung gemeinsamer Forschungs- und Innovationsprojekte.

07.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 7. März 2014 den Bericht über den «Umsetzungsstand der Wachstumspolitik des Bundesrates, Stand Ende 2013» zur Kenntnis genommen. Der Monitoring-Bericht stellt bei den am 15. Juni 2012 festgelegten Massnahmen zu einer Wachstumspolitik 2012-2015 Fortschritte fest. Der Bericht zeigt aber auch, dass in einigen Bereichen noch Handlungsbedarf besteht.

07.03.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im Februar 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Februar 2014 149’259 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 4’001 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,5% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 3’258 Personen (+2,2%).

01.03.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann hat heute Vertreterinnen und Vertreter der Schweizer Wirtschaftsverbände zu einem Gespräch getroffen. Die Einladung entspricht dem Bedürfnis der Wirtschaft, sich über die Umsetzung der am 9. Februar 2014 angenommene Masseneinwanderungs-Initiative auszutauschen.

28.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Schweiz hat 2013 für 461,2 Millionen Franken Kriegsmaterial in 71 Länder exportiert (2012: 700,4 Millionen). Dies entspricht einer Abnahme um 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Anteil von 0,22 Prozent (0,33 Prozent) an der gesamten Warenausfuhr der Schweizer Wirtschaft im Jahr 2013.

27.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Im 4. Quartal 2013 ist das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz gegenüber dem 3. Quartal um 0,2 % gestiegen*. Auf der Verwendungsseite des BIP trugen vor allem der Konsum sowie die Bruttoanlageinvestitionen positiv zum BIP-Wachstum bei, wogegen die Handelsbilanz mit Waren und Dienstleistungen negative Impulse lieferte. Auf der Produktionsseite des BIP trug insbesondere der Anstieg der Wertschöpfung im Grosshandel massgeblich zum BIP-Wachstum bei. Im Vergleich zum 4. Quartal 2012 resultierte ein BIP-Wachstum von 1,7 %. Anhand der Ergebnisse der Quartalsschätzungen ergibt sich für das ganze Jahr 2013 eine erste vorläufige Wachstumsrate des Bruttoinlandprodukts zu konstanten Preisen von 2,0 %, nach 1 % im Jahr 2012.

25.02.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Ein staatlich festgelegter Mindestlohn ist das falsche Mittel, um Personen mit tiefem Einkommen zu unterstützen. Der von der Initiative geforderte Mindestlohn – weltweit der höchste – würde Arbeitsplätze gefährden und es wenig qualifizierten Personen und Jugendlichen zusätzlich erschweren, den Einstieg ins Erwerbsleben zu finden. Der Bundesrat und das Parlament empfehlen deshalb, die Initiative abzulehnen.

21.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Referenzpreise gemäss Protokoll Nr. 2 des Freihandelsabkommens Schweiz-EU von 1972 über bestimmte landwirtschaftliche Verarbeitungserzeugnisse werden per 1. März 2014 aktualisiert. Die Vertreter der Schweiz und der EU im Gemischten Ausschuss des Freihandelsabkommens haben am 13. Februar 2014 dem entsprechenden Beschluss zugestimmt. Der Bundesrat hat die Unterzeichnung des Beschlusses zur Anpassung der Referenzpreise am 12. Februar 2014 genehmigt. Parallel zu den Referenzpreisen zur EU werden jene zu Drittländern angepasst.

19.02.2014   
[ Der Bundesrat ]
Schweizer Detailhandelsunternehmen sollen alle die Möglichkeit erhalten, ihre Geschäfte zwischen 6 und 20 Uhr unter der Woche und am Samstag zwischen 6 und 19 Uhr offenzuhalten. Der Sonntag ist nicht betroffen und die kantonalen Feiertage sind ausgenommen. Der Bundesrat hat am 19. Februar 2014 die Vernehmlassung zu einem neuen Gesetz mit diesem minimalen Rahmen für die Ladenöffnungszeiten an Werktagen auf nationaler Ebene eröffnet. Er setzt damit die vom Parlament angenommene Motion Lombardi (12.3637) «Frankenstärke. Teilharmonisierung der Ladenöffnungszeiten» um. Die Vernehmlassung dauert bis am 30. Mai 2014.

11.02.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
In ihrem Länderexamen zur Schweiz würdigt die Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) die Qualität und Wirksamkeit der Internationalen Zusammenarbeit der Schweiz. Positiv herausgestrichen werden insbesondere die Erhöhung der Öffentlichen Entwicklungshilfe auf 0,5% des Brutto-National-Einkommens sowie die neue gemeinsame DEZA-SECO-Strategie 2013-2016 für die Internationale Zusammenarbeit.

10.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im Januar 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Januar 2014 153’260 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3’823 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,5% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5’102 Personen (+3,4%).

07.02.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann hat den Zürcher Rechtsanwalt Prof. Dr. Urs Saxer mit der Leitung der Administrativuntersuchung im Staatssekretariat für Wirtschaft betraut, welche er im Zusammenhang mit den erhobenen Korruptionsvorwürfen angekündigt hatte. Ziel dieser Administrativuntersuchung ist es, die internen Regeln und Abläufe zu prüfen. Sie ergänzt die Strafuntersuchung, welche die Bundesanwaltschaft auf Antrag des SECO bereits letzte Woche eingeleitet hat.

06.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Konsumentenstimmung in der Schweiz hat sich zwischen Oktober 2013 und Januar 2014 aufgehellt*. Der Gesamtindex stieg von -5 im Oktober auf +2 Punkte im Januar und liegt damit weiterhin über seinem langjährigen Durchschnitt (-9 Punkte). Die Haushalte beurteilen insbesondere die allgemeinen Wirtschaftsaussichten deutlich zuversichtlicher. Daneben werden auch die Aussichten für die persönliche finanzielle Lage und für eine allmählich sinkende Arbeitslosigkeit leicht besser als in der letzten Umfrage eingeschätzt.

30.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die tripartite Kommission des Bundes (TPK Bund) hat an ihrer Sitzung vom 24. Januar 2014 ortsübliche Löhne für die Branche Detailhandel mit Schuhen und Bekleidung festgestellt. Gleichzeitig hat sie das TPK Büro beauftragt, mit zwei Unternehmen ein Verständigungsverfahren durchzuführen.

29.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 29. Januar 2014 eine punktuelle Suspendierung der Sanktionen gegenüber der Islamischen Republik Iran beschlossen. Damit reagiert der Bundesrat auf die positiven Entwicklungen bei den Nuklearverhandlungen in Genf und das am 24. November 2013 von den Verhandlungsparteien verabschiedete Interimsabkommen.

29.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 29. Januar 2014 die Botschaft zur Genehmigung des Vertrags über den Waffenhandel (Arms Trade Treaty, ATT) zuhanden der eidgenössischen Räte verabschiedet. Der ATT setzt erstmals auf internationaler Ebene völkerrechtlich verbindliche Standards bei der Regelung und der Kontrolle des internationalen Handels mit konventionellen Waffen.

28.01.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport ]
Kinder und Jugendliche sollen wieder mehr Schneesport betreiben. Mit diesem Ziel haben sich in Magglingen Vertreter aus Sport, Tourismus, Bildung und Verwaltung getroffen und erste Ideen für Fördermassnahmen entwickelt.

21.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
BAKBASEL untersucht regelmässig die Performance von Schweizer Destinationen anhand des Erfolgs-Index «BAK TOPINDEX». Dabei hat sich gezeigt, dass viele Schweizer Destinationen im Alpenraum in den letzten beiden Jahren an Erfolg eingebüsst haben. Die gesamte Schweizer Tourismuswirtschaft hat einige schwierige Jahre hinter sich, in denen sie vor allem durch eine wegbrechende Nachfrage der traditionellen westeuropäischen Herkunftsmärkte aufgrund des anhaltend ungünstigen Wechselkursverhältnisses des Franken zum Euro gebeutelt wurde. Trotzdem waren 2012 einige Schweizer Destinationen überdurchschnittlich erfolgreich. Dies gilt insbesondere für Luzern, welches in der Liste des «BAK TOPINDEX» Rang 5 belegt.

20.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das SECO warnt vor den Webseiten www.onlinecasinoschweiz24.ch, www.casino-zuerich.com und swisscasinoonline.eu, auf denen illegale Online-Glücksspiele angeboten werden. Die Webseiten haben keinerlei Bezug zur Schweiz, obwohl die Verwendung des Schweizer Wappens sowie zahlreiche Hinweise auf die Schweiz dies fälschlicherweise vermuten lassen.

16.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat mit Unterstützung des Bundesamtes für Energie BFE die Informations-Broschüre «Preisbekanntgabe für Motorfahrzeuge» erarbeitet. Die Broschüre enthält Informationen zur Preisanschrift und den werberechtlichen Vorgaben, die im Zusammenhang mit dem Motorfahrzeughandel eingehalten werden müssen.

15.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 15. Januar 2014 den Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik 2013 verabschiedet. Mit dem Schwerpunktkapitel zur Schweizer Handelsdiplomatie unterstreicht er deren Bedeutung insbesondere für die Beziehungen mit Schwellenländern. Die Schweiz stärkte ihre Wirtschaftsbeziehungen mit China durch die Unterzeichnung eines bilateralen Freihandelsabkommens. Im Rahmen der WTO wurden die Verhandlungen über HandeIserleichterungen als Teil der Doha-Themen abgeschlossen. In der UNO unterzeichnete die Schweiz den Vertrag über den Waffenhandel. Im Berichtsjahr setzte sich die Schweiz weiter dafür ein, die globale nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben.

15.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 15. Januar 2014 beschlossen, Mazedonien für den Bau einer Kläranlage eine nicht rückzahlbare Finanzhilfe im Umfang von 21 Millionen Franken zu gewähren. Die Schweiz unterstützt das Land damit bei der Umsetzung seiner Umweltschutzziele.

15.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 15. Januar 2014 den Bericht „Freie Berufe. Stellenwert in der Volkswirtschaft?" verabschiedet. Der Bericht aktualisiert und erweitert die Datenlage zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der freien Berufe und analysiert die Herausforderungen im Zusammenhang mit der stärkeren Öffnung des Arbeitsmarktes. Die freien Berufe verzeichneten in den letzten zehn Jahren ein deutlich überdurchschnittliches Beschäftigungswachstum und die Zuwanderung aus EU/EFTA-Staaten in den freien Berufen fiel überdurchschnittlich aus. Trotzdem ist die Erwerbslosenquote für Angehörige in freien Berufen in den letzten Jahren deutlich unter dem Durchschnitt geblieben.

10.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Arbeitslosigkeit im Dezember 2013. Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Dezember 2013 149’437 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 10’364 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,2% im November 2013 auf 3,5% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 7’128 Personen (+5,0%).

06.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das SECO publiziert am 10. Januar 2014 die Arbeitslosenzahlen vom Dezember 2013. Basierend auf den neusten Arbeitsmarktdaten informiert die Direktion für Arbeit im Rahmen eines Mediengesprächs über die Entwicklung im Jahr 2013 und gibt einen Ausblick für 2014. Gleichzeitig werden die wichtigsten Herausforderungen zu aktuellen Themen aus der Direktion für Arbeit angesprochen.


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