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Medienmitteilungen 2014


29.08.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
An der Jahreskonferenz der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit, die dieses Jahr in Genf stattfand, haben Yves Rossier, Staatssekretär im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), und mehrere andere Redner betont, dass der Klimawandel eine nachhaltige Entwicklung beeinträchtigt und die bereits erreichten Fortschritte bei der Armutsbekämpfung gefährdet. Sie riefen die Länder des Nordens und des Südens auf, gemeinsam Lösungen für dieses globale Phänomen zu entwickeln.

27.08.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat heute beschlossen, im Hinblick auf die Situation in der Ukraine weitere Massnahmen zur Vermeidung der Umgehung internationaler Sanktionen zu erlassen. Er hat die Verordnung zur Vermeidung der Umgehung internationaler Sanktionen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine vom 2. April 2014 ergänzt, damit auch die von der EU im Juli erlassenen Sanktionen erfasst sind. Die revidierte Verordnung tritt heute um 18.00 Uhr in Kraft.

21.08.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann hat heute die Massnahmen präsentiert, die zur Beseitigung der Missstände im Informatikdienst der Ausgleichsstelle der Arbeitslosenversicherung getroffen wurden. Die Massnahmen stützen sich auf den Bericht zur Administrativuntersuchung, die nach dem Anfang 2014 in den Medien thematisierten Korruptionsverdacht angeordnet wurde. Der WBF-Vorsteher verlangte vom SECO, in seinem Kompetenzbereich alle nötigen Massnahmen zu treffen, um das korrekte Funktionieren der Ausgleichsstelle bis Ende Jahr wieder zu gewährleisten; diese Massnahmen werden momentan umgesetzt. Die Frage nach der Integration der Ausgleichsstelle ins SECO wird einer vertieften Prüfung unterzogen.

20.08.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat heute von den Ergebnissen der Vernehmlassung für das Bundesgesetz über die Ladenöffnungszeiten (LadÖG) Kenntnis genommen. Mit diesem neuen Gesetz soll die Motion Lombardi (12.3637) «Frankenstärke. Teilharmonisierung der Ladenöffnungszeiten» umgesetzt werden. Das LadÖG sieht auf nationaler Ebene einen Mindeststandard für die Ladenöffnungszeiten an Werktagen vor. Detailhandelsunternehmen sollen alle die Möglichkeit erhalten, ihre Geschäfte zwischen 6 und 20 Uhr unter der Woche und am Samstag zwischen 6 und 19 Uhr offenzuhalten. Der Sonntag ist nicht betroffen und die kantonalen Feiertage sind ausgenommen. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung beauftragt, bis Ende 2014 eine Botschaft zu erarbeiten.

20.08.2014   
[ Der Bundesrat ]
Die bestehenden Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit sollen optimiert werden. Der Bundesrat hat heute das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) beauftragt, bis Ende März 2015 eine Vernehmlassungsvorlage zur Revision des Bundesgesetzes gegen die Schwarzarbeit vorzulegen.

20.08.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 20. August 2014 beschlossen, in der Verordnung 2 zum Arbeitsgesetz (ArGV 2) eine neue Sonderbestimmung für Veranstaltungsdienstleistungsbetriebe einzuführen. Der neue Artikel 43a ArGV 2 ermöglicht diesen Betrieben beispielsweise bewilligungsfreie Nacht- und Sonntagsarbeit und nimmt damit Rücksicht auf die spezifischen Bedürfnisse der Branche. Die Revision tritt per 15. September 2014 in Kraft.

15.08.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Das Freihandelsabkommen zwischen der EFTA und den zwei zentral-amerikanischen Staaten Costa Rica und Panama wird für die Schweiz am 29. August 2014 in Kraft treten. Die eidgenössischen Räte haben dem im Rahmen der EFTA ausgehandelten Abkommen im Juni 2014 zugestimmt. Dieses Abkommen wird zur Dynamisierung der Handelsbeziehungen zwischen den Vertragspartnern beitragen.

13.08.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat heute eine erneute Aussprache über die Situation in der Ukraine geführt, deren Entwicklung zu grosser Sorge Anlass gibt. Er hat beschlossen, seine bisherige Politik auszuweiten und alle notwendigen Massnahmen zu erlassen, damit die jüngsten von der Europäischen Union verhängten Sanktionen nicht über das schweizerische Staatsgebiet umgangen werden können. Der Bundesrat hat weiter entschieden, den bereits bestehenden Ausfuhrstopp von Kriegsmaterial nach Russland und in die Ukraine auf besondere militärische Güter auszudehnen.

13.08.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 13. August 2014 eine Verlängerung der punktuellen Suspendierung der Sanktionen gegenüber der Islamischen Republik Iran beschlossen. Damit reagiert der Bundesrat auf die Entwicklungen bei den Nuklearverhandlungen und die Verlängerung des Interimsabkommens durch die internationalen Verhandlungspartner.

08.08.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im Juli 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juli 2014 127’054 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 422 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 2,9% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 1’462 Personen (-1,1%).

07.08.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Seit einigen Quartalen liegt der Gesamtindex der Konsumentenstimmung über dem langjährigen Durchschnitt, verbesserte sich jüngst aber nicht mehr. Mit einem Wert von -1 im Juli 2014 verharrt der Index seit Anfang Jahr auf praktisch gleichem Niveau*. Auch in den Subindizes erfolgten im Juli keine grösseren Veränderungen im Vergleich zu den Resultaten im April. Die letzte stärkere Veränderung der Konsumentenstimmung erfolgte mit der Aufhellungstendenz in den Umfragen von Oktober 2011 und Januar 2012.

30.07.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO), Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, hat per 1. September 2014 Oliver Schärli zum neuen Leiter des Leistungsbereichs Arbeitsmarkt/Arbeitslosenversicherung ernannt. Er tritt die Nachfolge von Dominique Babey an, der Mitte Februar 2014 aus gesundheitlichen Gründen von seiner Funktion zurückgetreten ist.

16.07.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
Als Beitrag zur Behebung der massiven Schäden, die das Jahrhunderthochwasser Mitte Mai in Bosnien und Herzegowina und Serbien verursacht hatte, hat die Schweiz an einer internationalen Geberkonferenz rund 15 Millionen Franken in Aussicht gestellt. Zur Geberkonferenz haben die Europäische Kommission, Frankreich und Slowenien die internationale Gemeinschaft am 16. Juli nach Brüssel eingeladen.

10.07.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Zwei im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO erstellte Berichte untersuchen die möglichen Auswirkungen eines Handelsabkommens zwischen der EU und den USA auf die Schweizer Wirtschaft. Seit Juli 2013 verhandeln die EU und die USA über eine umfassende transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP). Ziel ist neben dem Zollabbau für Industrie- und Agrarprodukte insbesondere die Beseitigung von nichttarifären Handelshemmnissen. Die EU und die USA sind die beiden wichtigsten Handelspartner der Schweiz. Das Abkommen könnte für die Schweizer Wirtschaft spürbare Folgen haben.

09.07.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat am 9. Juli 2014 den 10. Bericht des Observatoriums zum Freizügigkeitsabkommen (FZA) zwischen der Schweiz und der EU veröffentlicht. Der Bericht stützt sich auf deskriptive Datenanalysen sowie Resultate der empirischen Forschung. Er zieht eine nach wie vor positive Bilanz über die Auswirkungen der Zuwanderung auf den Schweizer Arbeitsmarkt.

07.07.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im Juni 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Juni 2014 126’632 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3’678 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,0% im Mai 2014 auf 2,9% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 134 Personen (+0,1%).

03.07.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 150Jahr-Jubiläum der diplomatischen Beziehungen reist Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann vom 7. bis 11. Juli 2014 mit einer Wirtschaftsdelegation nach Japan. Der Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) wird mit seinen japanischen Gesprächspartnern eine erste Bilanz über das seit fünf Jahren geltende Freihandelsabkommen mit Japan ziehen.

02.07.2014   
[ Der Bundesrat ]
Das revidierte WTO-Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) soll in der nationalen Gesetzgebung umgesetzt werden. Im Zuge dieser Änderungen sollen die Regelwerke der Kantone und des Bundes angeglichen werden. Der Bundesrat hat anlässlich seiner heutigen Sitzung die Bedeutung der geplanten Angleichung unterstrichen.

01.07.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann hat am Dienstagnachmittag im Basler Rheinhafen die Feierlichkeiten zum Inkrafttreten des Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und China eröffnet. Für den Schweizer Aussenhandel ist dieses Freihandelsabkommen das bedeutendste seit jenem mit der Europäischen Union von 1972.

01.07.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das SECO präsentiert am Mittwoch, 9. Juli 2014, den «10. Bericht des Observatoriums zum Freizügigkeitsabkommen Schweiz-EU: Auswirkungen der Personenfreizügigkeit auf den Schweizer Arbeitsmarkt 2013» an einer Medienkonferenz. Diese findet statt um 10.00 Uhr im Medienzentrum Bundeshaus, Bundesgasse 8-12, 3003 Bern. Der Bericht wird auf Anfrage am Dienstag, 8. Juli ab 16.00 Uhr mit SPERRFRIST 9. Juli 2014, 11.00 Uhr abgegeben: info@seco.admin.ch (Bestellung)

30.06.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Schweiz unterstreicht ihr internationales Engagement in der nachhaltigen Entwicklung. In einer vierten Phase stellen das SECO, die DEZA und das BFE für die Jahre 2014 – 2017 der REPIC-Plattform insgesamt 6.8 Mio. Franken zur Verfügung.

26.06.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Bund und Kantone setzten 2013 erneut mehr Ressourcen für die Bekämpfung der Schwarzarbeit ein. Die Anzahl der Kontrollen nahm entsprechend zu. Die Kontrollorgane führten insgesamt 34‘701 Personenkontrollen durch und vermuteten in 14‘465 Fällen Schwarzarbeit. Die zuständigen Behörden sanktionierten schliesslich 3‘813 Personen.

26.06.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO erstellte das Institut für Wirtschaftsstudien Basel den dritten eEconomy Report. Der Bericht erfasst und beurteilt den Einsatz und die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in verschiedenen Wirtschafts- und Verwaltungsbereichen der Schweiz.

25.06.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 25. Juni 2014 das Vernehmlassungsverfahren zu der totalrevidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft eröffnet. Mit der Revision wird die Fördertätigkeit der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) flexibilisiert, erweitert und präzisiert. Im Vordergrund stehen die Modernisierung des Beherbergungsbegriffs, die Aktualisierung des Förderperimeters sowie die Erhöhung des für die SGH maximal zulässigen Darlehensbetrags pro Investitionsprojekt.

25.06.2014   
[ Der Bundesrat ]
Jugendliche Lernende beginnen mit dem HarmoS-Konkordat ihre berufliche Grundbildung vermehrt bereits mit 15 Jahren. Deshalb hat der Bundesrat am 25. Juni 2014 die Senkung des Mindestalters für gefährliche Arbeiten in der Grundbildung von 16 auf 15 Jahre beschlossen. Die Senkung des Mindestalters geht neu einher mit begleitenden Massnahmen für die Gesundheit und Sicherheit der Lernenden.

23.06.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
Der Jahresbericht über die internationale Zusammenarbeit der Schweiz ist erschienen. Der gemeinsam von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) herausgegebene Bericht gibt Einblick in die wichtigsten Resultate des Engagements der Schweiz im Kampf gegen die Armut und globale Risiken. Erstmals orientiert sich die Struktur des Jahresberichts an den fünf strategischen Zielen der internationalen Zusammenarbeit.

19.06.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann wird am 23. Juni 2014 an der formellen Ministerkonferenz der EFTA (Europäische Freihandelsassoziation mit Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz) auf Vestmannaeyjar (Westmänner Inseln) in Island teilnehmen. Die Minister werden die Freihandelspolitik der EFTA-Staaten gegenüber Nicht-EU-Staaten sowie ihre Beziehungen zur EU diskutieren. Im Weiteren wird eine EFTA-Zusammenarbeitserklärung mit den Philippinen unterzeichnet.

19.06.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Als führendes Geberland im Wasserbereich im Kosovo eröffnet die Schweiz am 20. Juni 2014 ein Wasserversorgungsprojekt in Gjilan. Das Ereignis markiert 15 Jahre Schweizer Unterstützung für die Wasserversorgung im Kosovo. Seit 1999 hat die Schweiz 22 Wasserprojekte mit insgesamt 45 Millionen Franken finanziert und dadurch dazu beigetragen, dass der Anteil der Bevölkerung mit Anschluss an die Trinkwasserversorgung von 44% auf 76% erhöht wurde.

17.06.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Sommer 2014*. Das ansprechende Wachstumstempo der Schweizer Wirtschaft setzte sich auch im Frühjahr 2014 fort. Allerdings steht der robusten Konjunkturdynamik im Inland eine immer noch verhaltene Exportentwicklung gegenüber. Angesichts der eher holprigen Erholung der Weltkonjunktur lässt in der Schweiz die positive Export-Trendwende noch auf sich warten. Die Expertengruppe des Bundes geht nach wie vor davon aus, dass sich der Konjunkturaufschwung in der Schweiz bis 2015 festigen wird. Wegen der verzögerten Exportbelebung dürfte die konjunkturelle Verbesserung allerdings etwas langsamer vorankommen als dies noch im März erwartet wurde. Für 2014 wird neu ein BIP-Wachstum von 2% (bisherige Prognose +2,2%) erwartet, das sich 2015 auf 2,6% (bisher 2,7%) beschleunigen dürfte. Angesichts des grundsätzlich positiven Konjunkturausblicks dürfte sich die Erholung am Arbeitsmarkt langsam verstärken und die Arbeitslosigkeit leicht sinken.

10.06.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im Mai 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Mai 2014 130’310 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 6’777 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,2% im April 2014 auf 3,0% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 980 Personen (-0,7%).

03.06.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport ]
Eine Allianz aus Sport, Tourismus, Bildung und Verwaltung hat in Bern den Verein «Schneesportinitiative Schweiz» gegründet. Präsidentin ist die Snow-board-Olympiasiegerin und Mentaltrainerin Tanja Frieden. Ziel ist es, mehr Kinder und Jugendliche an den Schneesport heranzuführen.

03.06.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Bundespräsident Didier Burkhalter und der georgische Premierminister Irakli Gharibashvili haben am 3. Juni 2014 in Tiflis ein Abkommen über die Förderung und den gegenseitigen Schutz von Investitionen zwischen der Schweiz und Georgien unterzeichnet.

02.06.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Mit einer Zunahme der Hotelübernachtungen um schätzungsweise rund 1.0 Prozent blieb die Wintersaison 2013/2014 hinter den Erwartungen zurück. Für die Sommersaison 2014 erwartet BAKBASEL einen Anstieg der Hotelübernachtungen um 1.7 Prozent gegenüber der Vorjahressaison. Dabei dürfte die ausländische Nachfrage deutlich stärker zulegen als die Binnennachfrage. Für das Tourismusjahr 2015 wird mit einem Ergebnis von +1.8 Prozent gerechnet. 2016 dürften dann mit +1.3 Prozent die Aufholprozesse vollständig ausgelaufen sein.

28.05.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz ist im 1. Quartal 2014 gegenüber dem Vorquartal um 0,5 % gestiegen*. Auf der Verwendungsseite des BIP trugen vor allem die Handelsbilanz mit Waren und Dienstleistungen sowie die Bauinvestitionen positiv zum BIP-Wachstum bei. Auf der Produktionsseite (Entwicklung der Wertschöpfung nach Branchen) lieferten vor allem die Industrie, der Grosshandel und die Finanzdienstleistungen die meisten Wachstumsbeiträge. Im Vergleich zum 1. Quartal 2013 resultierte ein BIP-Wachstum von 2,0 %.

27.05.2014   
[ Bundesamt für Raumentwicklung ]
Im Rahmen seines Programms «Modellvorhaben Nachhaltige Raumentwicklung» fördert der Bund bereits zum dritten Mal eine Reihe von innovativen Projekten von Gemeinden, Regionen, Agglomerationen und Kantonen. Von den insgesamt 149 eingereichten Projekten wurden 33 Vorhaben ausgewählt. Sie werden von 2014–2018 mit rund 3,7 Millionen Franken unterstützt.

26.05.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann hat am 26. Mai 2014 den Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevêdo, anlässlich eines Besuchs in Bern zu einem bilateralen Gespräch empfangen. Im Vordergrund standen die Vertiefung der Diskussion über ein Arbeitsprogramm zur Weiterführung der Doha-Runde sowie ein allgemeiner Austausch über die Stärkung des multilateralen Handelssystems.

23.05.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Der kanadische Minister Jason Kenney hat im Rahmen seines Besuchs in der Schweiz Mitglieder des Bundesrats getroffen. Als Leiter des Ministeriums für Arbeit und soziale Entwicklung sowie des Ministeriums für Multikulturalismus führte er am 23. Mai 2014 Gespräche mit den Bundesräten Johann N. Schneider-Ammann und Alain Berset.

21.05.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 21. Mai 2014 die Botschaft zum teilrevidierten Exportrisikoversicherungs¬gesetz (SERVG) zuhanden des Parlaments verabschiedet. Ziel der Vorlage ist es, dass die Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERV) auch in Zukunft bedürfnisgerechte und wettbewerbsfähige Dienstleistungen anbieten kann. Schweizer Unternehmen sollen ihre Exportgeschäfte zu vergleichbaren Bedingungen wie ausländische Mitbewerber finanzieren und absichern können. Die Massnahmen werden vor allem kleinen und mittleren Unternehmen zugute kommen.

21.05.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Nachdem die Ratifikationsverfahren in allen Vertragsstaaten abgeschlossen sind, wird das Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und den Mitgliedstaaten des arabischen Golfkooperationsrates (Cooperation Council for the Arab States of the Gulf – GCC) am 1. Juli 2014 in Kraft treten.

14.05.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 14. Mai 2014 eine Kapitalaufstockung von 50 Millionen Franken zugunsten der SIFEM AG (Swiss Investment Fund for Emerging Markets) beschlossen. Durch die Kapitalaufstockung kann die SIFEM ihre Entwicklungswirkung steigern.

12.05.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die HIM Swiss-Internet SA hat sich im Januar 2014 gegenüber dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO verpflichtet, keine Rechnungen mehr für ein Branchenverzeichnis zu versenden, ohne hierfür im Voraus einen Auftrag erhalten zu haben.

09.05.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
Seit über 20 Jahren unterstützt die Schweiz die wirtschaftlichen und politischen Reformprozesse im Südkaukasus und in der Ukraine mit dem Ziel, die Demokratie zu stärken und den Aufbau von sozialen Marktwirtschaften zu fördern. An der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit vom 9. Mai 2014 in Luzern diskutierten Programmverantwortliche von DEZA und SECO sowie Gäste aus dem In- und Ausland über das Engagement der Schweiz am Beispiel der Privatsektorförderung.

08.05.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Konsumentenstimmung ist in der Schweiz zwischen Januar und April 2014 praktisch unverändert geblieben*. Der Gesamtindex stagnierte mit einem Wert von +1 im April verglichen mit Januar (+2 Punkte), liegt damit aber weiterhin über seinem langjährigen Durchschnitt (-9 Punkte). Die Haushalte zeigten sich im April etwas verhaltener für die zukünftige allgemeine Wirtschaftsentwicklung. Zugleich waren sie jedoch optimistischer für die weitere Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten.

07.05.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im April 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende April 2014 137’087 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 5’759 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,3% im März 2014 auf 3,2% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 1’236 Personen (+0,9%).

05.05.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Am 6. und 7. Mai 2014 nimmt Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann an der Ministerkonferenz der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris teil. Begleitet wird er dabei von Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, der Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO).

05.05.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Kontrolltätigkeit der Vollzugsorgane hat 2013 erneut zugenommen. Insgesamt haben die tripartiten und paritätischen Kommissionen die Lohn- und Arbeitsbedingungen bei über 40'000 Betrieben und 158'000 Personen kontrolliert. Dank verschiedener Verbesserungen auf Gesetzesebene und der Professionalisierung der Kontrollorgane können Lohnunterbietungen nun noch gezielter und effizienter bekämpft werden. Gleichzeitig mit dem Bericht über die Umsetzung der flankierenden Massnahmen hat das SECO am 5. Mai 2014 eine Standortbestimmung betreffend Gesamtarbeitsverträge veröffentlicht.

02.05.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF hat am 1. Mai 2014 die Personenliste der Verordnung über Massnahmen zur Vermeidung der Umgehung internationaler Sanktionen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine um 15 natürliche Personen erweitert. Die Massnahmen treten am 2. Mai 2014 um 18:00 Uhr in Kraft.

01.05.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Der Bund als Eigner der SIFEM AG (Swiss Investment Fund for Emerging Markets) hat an der Generalversammlung vom 1. Mai 2014 den Jahresbericht und die revidierte Jahresrechnung 2013 genehmigt und den Verwaltungsrat neu bestellt. Die SIFEM AG befindet sich insgesamt weiterhin auf Kurs.

30.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Die Schweiz setzt im Rahmen der Internationalen Zusammenarbeit ihre Unterstützung für die ärmsten Entwicklungsländer fort. Der Bundesrat hat am 30. April 2014 entschieden, die Internationale Entwicklungsgesellschaft (IDA) der Weltbank und den Afrikanischen Entwicklungsfonds (AfDF) mit insgesamt 1,32 Mrd. Franken an zusätzlichen Mitteln auszustatten. Ein Teil der Mittel kommt dabei Entschuldungsmassnahmen zugute.

30.04.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Die internen Genehmigungsverfahren für das Freihandelsabkommen (FHA) zwischen der Schweiz und der Volksrepublik China sind abgeschlossen, so dass das Abkommen am kommenden 1. Juli in Kraft treten kann. Das umfassende bilaterale FHA ist am 6. Juli 2013 von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann und dem chinesischen Handelsminister unterzeichnet worden.

30.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Die Schweiz wird an der 103. Tagung der Internationalen Arbeitskonferenz (IAK) teilnehmen, die vom 28. Mai bis 12. Juni 2014 in Genf stattfindet. Der Bundesrat hat heute die Mitglieder der tripartiten Delegation (Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Regierung) ernannt, welche die Schweiz bei der IAK vertreten werden.

30.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 30. April 2014 die Revision der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV 1) verabschiedet und gleichzeitig beschlossen, das Übereinkommen Nr. 183 der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) über den Mutterschutz zu ratifizieren. Die revidierte Verordnung sieht neu das Prinzip der entlöhnten Stillzeiten vor. Die Revision tritt per 1. Juni 2014 in Kraft.

29.04.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das SECO präsentiert am Montag, 5. Mai 2014 den Bericht zur Umsetzung der flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr Schweiz – Europäische Union für das Jahr 2013 an einem Point de Presse. Dieser findet statt um 14.15 Uhr im SECO-Gebäude (Raum U-011) am Holzikofenweg 36 in Bern. Der Bericht wird auf Anfrage am 5. Mai um 10.00 Uhr mit SPERRFRIST 5. Mai 2014, 14.45 Uhr abgegeben: info@seco.admin.ch.

16.04.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Der im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO verfasste Bericht „Fachkräftemangel in der Schweiz“ verschafft einen Überblick über die Nachfrage nach Fachkräften in verschiedenen Berufsfeldern. Rund 36% der Erwerbstätigen arbeiten in einem Beruf mit einem Verdacht auf Fachkräftemangel. Besonders häufig finden sich Anzeichen für einen schwer zu deckenden Fachkräftebedarf in Berufen des Managements, im Bereich Administration, Finanzen und Rechtswesen, in Gesundheitsberufen, in Lehr- und Kulturberufen sowie in Berufen der Technik und Informatik (MINT).

16.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 16. April 2014 den Bericht „Eine Industriepolitik für die Schweiz“ in Erfüllung des Postulats Bischof verabschiedet. Der Bericht zeigt, dass die Schweizer Industrie trotz konjunktureller Herausforderungen im internationalen Vergleich eine sehr gute Position aufweist. Die Untersuchung legt auch laufende Massnahmen des Bundes zur Stärkung des Standorts Schweiz dar.

15.04.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Delegationen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) haben sich am 15. April 2014 in Brüssel zur zehnten Sitzung des Gemischten Ausschusses des bilateralen Abkommens für das öffentliche Beschaffungswesen getroffen. Zentrale Themen waren das Inkrafttreten des revidierten WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen und die entsprechende Anpassung der nationalen Gesetzgebungen im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens.

15.04.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
Vom 15. bis 16. April nimmt die Schweiz unter der Leitung des DEZA-Direktors Martin Dahinden in Mexiko-Stadt am ersten Ministertreffen der Globalen Partnerschaft für wirksame Entwicklungszusammenarbeit teil (Global Partnership for Effective Development Co-operation). Dabei werden die Fortschritte der 2011 in der südkoreanischen Stadt Busan beschlossenen Massnahmen zur Wirksamkeits- und Effizienzsteigerung der Entwicklungszusammenarbeit diskutiert. Die Schweiz setzt sich an der Konferenz insbesondere für mehr Eigenverantwortung der Partnerländer, Resultatorientierung, umfassende Partnerschaften, Transparenz und gegenseitige Rechenschaftspflicht ein.

10.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Nationalbankpräsident Thomas Jordan und Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch nehmen vom 11. bis 13. April 2014 an der gemeinsamen Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington teil. Im IWF werden die weltwirtschaftliche Lage und die Reform der Quoten und Gouvernanz die zentralen Themen sein. Bei der Weltbank werden die Herausforderungen der Entwicklungsländer bei der Bewältigung der globalen Wirtschaftskrise sowie die Umsetzung der neuen Weltbankstrategie im Mittelpunkt stehen.

09.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 9. April 2014 den Geschäftsbericht 2013 der Schweizerischen Exportrisikoversicherung (SERV) genehmigt. Die Summe der ausgestellten Versicherungspolicen und grundsätzlichen Versicherungszusagen belief sich auf rund 6,4 Mrd. Franken und war damit 32 Prozent höher als im Vorjahr. Vor allem bei den KMU stieg die Nachfrage nach einer Absicherung.

08.04.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im März 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende März 2014 142’846 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 6’413 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3,5% im Februar 2014 auf 3,3% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 3’853 Personen (+2,8%).

08.04.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Arbeitslosenversicherung schliesst die Jahresrechnung 2013 mit einem Überschuss von 0,59 Milliarden Franken und einem Schuldenstand von 4,2 Milliarden Franken ab.

02.04.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 2. April 2014 mittels einer Verordnung Massnahmen zur Vermeidung der Umgehung internationaler Sanktionen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine erlassen. Die Massnahmen treten am 2. April 2014 um 18:00 Uhr in Kraft.

27.03.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), reist vom 2. bis 6. April 2014 mit einer Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation nach Brasilien. Ziele des Besuchs sind die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen sowie die Stärkung des wissenschaftlichen Austauschs mit der Eröffnung des ersten swissnex in Lateinamerika.

26.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hatte am 7. März 2014 vom Bericht einer Arbeitsgruppe zu den flankierenden Massnahmen auf dem Arbeitsmarkt (FlaM) Kenntnis genommen und gestützt darauf eine erste Diskussion über weitere Verbesserungen geführt. Heute hat er weitere Verbesserungsmassnahmen beschlossen. Der Bundesrat ist überzeugt, dass diese Massnahmen die Bekämpfung missbräuchlicher Lohn- und Arbeitsbedingungen wirksam stärken werden.

26.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 26. März 2014 seinen Bericht als Antwort auf die am 10. April 2013 vom Schweizerischen Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD/SSP) bei der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) eingereichten Klage verabschiedet. In der Klage wird der unzureichende Schutz gegen die missbräuchliche Kündigung von Streikenden bemängelt. In seinem Bericht stellt der Bundesrat fest, dass es ihm angesichts fehlender konkreter oder schlüssiger Informationen der beteiligten Parteien noch nicht möglich ist, sich zur Klage zu äussern. Der Bundesrat wird seine Überlegungen und den Dialog fortsetzen, um zu versuchen, eine für alle Sozialpartner politisch akzeptable Lösung zu finden.

26.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat zeigt sich zufrieden mit den erzielten Fortschritten im Bereich Rohstoffe. Er hat an seiner heutigen Sitzung die Berichterstattung zum Stand der Umsetzung der Empfehlungen aus dem Grundlagenbericht Rohstoffe gutgeheissen. Der Bundesrat misst der weiteren zielgerichteten Umsetzung der Empfehlungen grosse Bedeutung zu.

18.03.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Frühjahr 2014* - Die Expertengruppe des Bundes hält an ihrer bisherigen Einschätzung (von Dezember 2013) fest, dass sich in der Schweiz der Konjunkturaufschwung 2014 und 2015 weiter festigen dürfte. Nach soliden 2% im Jahr 2013 wird eine weitere Beschleunigung des BIP-Wachstums auf 2,2% 2014 sowie 2,7% 2015 prognostiziert. Dabei dürfte im Zuge einer sich sukzessive verbessernden Weltkonjunktur auch der Aussenhandel nach einigen verhaltenen Jahren wieder vermehrt positive Impulse liefern und so die weiterhin robuste Binnennachfrage abrunden. Angesichts des freundlichen Konjunkturausblicks ist auch am Arbeitsmarkt sukzessive mit einer Verbesserung zu rechnen (Rückgang der Arbeitslosenquote von 3,2% 2013 auf 3,1% 2014 und 2,8% 2015).

14.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 14. März 2014 in einer Verordnung Zwangsmassnahmen erlassen gegenüber der Zentralafrikanischen Republik sowie gegenüber natürlichen Personen, Unternehmen und Organisationen, die durch ihr Handeln den Frieden, die Sicherheit und die Stabilität in diesem Staat direkt oder indirekt untergraben. Diese Massnahmen treten am 15. März 2014 in Kraft.

11.03.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Im Rahmen der Ratstagung der Internationalen Kakaoorganisation in der Schweiz hat das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO zum ersten Mal das interaktive Kakaoforum organisiert. Verschiedene internationale Kakaoakteure tauschten sich in moderierten Kleingruppen zu Herausforderungen und Erfahrungen bei der Umsetzung der Globalen Agenda für Kakao aus.

11.03.2014   
[ Bundesamt für Energie ]
Eine 60-köpfige Schweizer Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation reist vom 18. bis 20. März 2014 nach Deutschland. Geleitet wird die Mission zum Thema „Energieeffizienz in Industrie und Gebäuden“ von Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch (Staatssekretariat für Wirtschaft), Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) sowie Walter Steinmann, Direktor des Bundesamts für Energie. Ziel der Gespräche mit deutschen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Berlin und Düsseldorf sind der Ausbau von Partnerschaften und Handelsbeziehungen mit Deutschland sowie die Stimulierung gemeinsamer Forschungs- und Innovationsprojekte.

07.03.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 7. März 2014 den Bericht über den «Umsetzungsstand der Wachstumspolitik des Bundesrates, Stand Ende 2013» zur Kenntnis genommen. Der Monitoring-Bericht stellt bei den am 15. Juni 2012 festgelegten Massnahmen zu einer Wachstumspolitik 2012-2015 Fortschritte fest. Der Bericht zeigt aber auch, dass in einigen Bereichen noch Handlungsbedarf besteht.

07.03.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im Februar 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Februar 2014 149’259 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 4’001 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,5% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 3’258 Personen (+2,2%).

01.03.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann hat heute Vertreterinnen und Vertreter der Schweizer Wirtschaftsverbände zu einem Gespräch getroffen. Die Einladung entspricht dem Bedürfnis der Wirtschaft, sich über die Umsetzung der am 9. Februar 2014 angenommene Masseneinwanderungs-Initiative auszutauschen.

28.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Schweiz hat 2013 für 461,2 Millionen Franken Kriegsmaterial in 71 Länder exportiert (2012: 700,4 Millionen). Dies entspricht einer Abnahme um 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Anteil von 0,22 Prozent (0,33 Prozent) an der gesamten Warenausfuhr der Schweizer Wirtschaft im Jahr 2013.

27.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Im 4. Quartal 2013 ist das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz gegenüber dem 3. Quartal um 0,2 % gestiegen*. Auf der Verwendungsseite des BIP trugen vor allem der Konsum sowie die Bruttoanlageinvestitionen positiv zum BIP-Wachstum bei, wogegen die Handelsbilanz mit Waren und Dienstleistungen negative Impulse lieferte. Auf der Produktionsseite des BIP trug insbesondere der Anstieg der Wertschöpfung im Grosshandel massgeblich zum BIP-Wachstum bei. Im Vergleich zum 4. Quartal 2012 resultierte ein BIP-Wachstum von 1,7 %. Anhand der Ergebnisse der Quartalsschätzungen ergibt sich für das ganze Jahr 2013 eine erste vorläufige Wachstumsrate des Bruttoinlandprodukts zu konstanten Preisen von 2,0 %, nach 1 % im Jahr 2012.

25.02.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Ein staatlich festgelegter Mindestlohn ist das falsche Mittel, um Personen mit tiefem Einkommen zu unterstützen. Der von der Initiative geforderte Mindestlohn – weltweit der höchste – würde Arbeitsplätze gefährden und es wenig qualifizierten Personen und Jugendlichen zusätzlich erschweren, den Einstieg ins Erwerbsleben zu finden. Der Bundesrat und das Parlament empfehlen deshalb, die Initiative abzulehnen.

21.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Referenzpreise gemäss Protokoll Nr. 2 des Freihandelsabkommens Schweiz-EU von 1972 über bestimmte landwirtschaftliche Verarbeitungserzeugnisse werden per 1. März 2014 aktualisiert. Die Vertreter der Schweiz und der EU im Gemischten Ausschuss des Freihandelsabkommens haben am 13. Februar 2014 dem entsprechenden Beschluss zugestimmt. Der Bundesrat hat die Unterzeichnung des Beschlusses zur Anpassung der Referenzpreise am 12. Februar 2014 genehmigt. Parallel zu den Referenzpreisen zur EU werden jene zu Drittländern angepasst.

19.02.2014   
[ Der Bundesrat ]
Schweizer Detailhandelsunternehmen sollen alle die Möglichkeit erhalten, ihre Geschäfte zwischen 6 und 20 Uhr unter der Woche und am Samstag zwischen 6 und 19 Uhr offenzuhalten. Der Sonntag ist nicht betroffen und die kantonalen Feiertage sind ausgenommen. Der Bundesrat hat am 19. Februar 2014 die Vernehmlassung zu einem neuen Gesetz mit diesem minimalen Rahmen für die Ladenöffnungszeiten an Werktagen auf nationaler Ebene eröffnet. Er setzt damit die vom Parlament angenommene Motion Lombardi (12.3637) «Frankenstärke. Teilharmonisierung der Ladenöffnungszeiten» um. Die Vernehmlassung dauert bis am 30. Mai 2014.

11.02.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
In ihrem Länderexamen zur Schweiz würdigt die Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) die Qualität und Wirksamkeit der Internationalen Zusammenarbeit der Schweiz. Positiv herausgestrichen werden insbesondere die Erhöhung der Öffentlichen Entwicklungshilfe auf 0,5% des Brutto-National-Einkommens sowie die neue gemeinsame DEZA-SECO-Strategie 2013-2016 für die Internationale Zusammenarbeit.

10.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Registrierte Arbeitslosigkeit im Januar 2014 - Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Januar 2014 153’260 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 3’823 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 3,5% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5’102 Personen (+3,4%).

07.02.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung ]
Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann hat den Zürcher Rechtsanwalt Prof. Dr. Urs Saxer mit der Leitung der Administrativuntersuchung im Staatssekretariat für Wirtschaft betraut, welche er im Zusammenhang mit den erhobenen Korruptionsvorwürfen angekündigt hatte. Ziel dieser Administrativuntersuchung ist es, die internen Regeln und Abläufe zu prüfen. Sie ergänzt die Strafuntersuchung, welche die Bundesanwaltschaft auf Antrag des SECO bereits letzte Woche eingeleitet hat.

06.02.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die Konsumentenstimmung in der Schweiz hat sich zwischen Oktober 2013 und Januar 2014 aufgehellt*. Der Gesamtindex stieg von -5 im Oktober auf +2 Punkte im Januar und liegt damit weiterhin über seinem langjährigen Durchschnitt (-9 Punkte). Die Haushalte beurteilen insbesondere die allgemeinen Wirtschaftsaussichten deutlich zuversichtlicher. Daneben werden auch die Aussichten für die persönliche finanzielle Lage und für eine allmählich sinkende Arbeitslosigkeit leicht besser als in der letzten Umfrage eingeschätzt.

30.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Die tripartite Kommission des Bundes (TPK Bund) hat an ihrer Sitzung vom 24. Januar 2014 ortsübliche Löhne für die Branche Detailhandel mit Schuhen und Bekleidung festgestellt. Gleichzeitig hat sie das TPK Büro beauftragt, mit zwei Unternehmen ein Verständigungsverfahren durchzuführen.

29.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 29. Januar 2014 eine punktuelle Suspendierung der Sanktionen gegenüber der Islamischen Republik Iran beschlossen. Damit reagiert der Bundesrat auf die positiven Entwicklungen bei den Nuklearverhandlungen in Genf und das am 24. November 2013 von den Verhandlungsparteien verabschiedete Interimsabkommen.

29.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 29. Januar 2014 die Botschaft zur Genehmigung des Vertrags über den Waffenhandel (Arms Trade Treaty, ATT) zuhanden der eidgenössischen Räte verabschiedet. Der ATT setzt erstmals auf internationaler Ebene völkerrechtlich verbindliche Standards bei der Regelung und der Kontrolle des internationalen Handels mit konventionellen Waffen.

28.01.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport ]
Kinder und Jugendliche sollen wieder mehr Schneesport betreiben. Mit diesem Ziel haben sich in Magglingen Vertreter aus Sport, Tourismus, Bildung und Verwaltung getroffen und erste Ideen für Fördermassnahmen entwickelt.

21.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
BAKBASEL untersucht regelmässig die Performance von Schweizer Destinationen anhand des Erfolgs-Index «BAK TOPINDEX». Dabei hat sich gezeigt, dass viele Schweizer Destinationen im Alpenraum in den letzten beiden Jahren an Erfolg eingebüsst haben. Die gesamte Schweizer Tourismuswirtschaft hat einige schwierige Jahre hinter sich, in denen sie vor allem durch eine wegbrechende Nachfrage der traditionellen westeuropäischen Herkunftsmärkte aufgrund des anhaltend ungünstigen Wechselkursverhältnisses des Franken zum Euro gebeutelt wurde. Trotzdem waren 2012 einige Schweizer Destinationen überdurchschnittlich erfolgreich. Dies gilt insbesondere für Luzern, welches in der Liste des «BAK TOPINDEX» Rang 5 belegt.

20.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das SECO warnt vor den Webseiten www.onlinecasinoschweiz24.ch, www.casino-zuerich.com und swisscasinoonline.eu, auf denen illegale Online-Glücksspiele angeboten werden. Die Webseiten haben keinerlei Bezug zur Schweiz, obwohl die Verwendung des Schweizer Wappens sowie zahlreiche Hinweise auf die Schweiz dies fälschlicherweise vermuten lassen.

16.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat mit Unterstützung des Bundesamtes für Energie BFE die Informations-Broschüre «Preisbekanntgabe für Motorfahrzeuge» erarbeitet. Die Broschüre enthält Informationen zur Preisanschrift und den werberechtlichen Vorgaben, die im Zusammenhang mit dem Motorfahrzeughandel eingehalten werden müssen.

15.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 15. Januar 2014 den Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik 2013 verabschiedet. Mit dem Schwerpunktkapitel zur Schweizer Handelsdiplomatie unterstreicht er deren Bedeutung insbesondere für die Beziehungen mit Schwellenländern. Die Schweiz stärkte ihre Wirtschaftsbeziehungen mit China durch die Unterzeichnung eines bilateralen Freihandelsabkommens. Im Rahmen der WTO wurden die Verhandlungen über HandeIserleichterungen als Teil der Doha-Themen abgeschlossen. In der UNO unterzeichnete die Schweiz den Vertrag über den Waffenhandel. Im Berichtsjahr setzte sich die Schweiz weiter dafür ein, die globale nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben.

15.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 15. Januar 2014 beschlossen, Mazedonien für den Bau einer Kläranlage eine nicht rückzahlbare Finanzhilfe im Umfang von 21 Millionen Franken zu gewähren. Die Schweiz unterstützt das Land damit bei der Umsetzung seiner Umweltschutzziele.

15.01.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am 15. Januar 2014 den Bericht „Freie Berufe. Stellenwert in der Volkswirtschaft?" verabschiedet. Der Bericht aktualisiert und erweitert die Datenlage zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der freien Berufe und analysiert die Herausforderungen im Zusammenhang mit der stärkeren Öffnung des Arbeitsmarktes. Die freien Berufe verzeichneten in den letzten zehn Jahren ein deutlich überdurchschnittliches Beschäftigungswachstum und die Zuwanderung aus EU/EFTA-Staaten in den freien Berufen fiel überdurchschnittlich aus. Trotzdem ist die Erwerbslosenquote für Angehörige in freien Berufen in den letzten Jahren deutlich unter dem Durchschnitt geblieben.

10.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Arbeitslosigkeit im Dezember 2013. Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) waren Ende Dezember 2013 149’437 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 10’364 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 3,2% im November 2013 auf 3,5% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 7’128 Personen (+5,0%).

06.01.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Das SECO publiziert am 10. Januar 2014 die Arbeitslosenzahlen vom Dezember 2013. Basierend auf den neusten Arbeitsmarktdaten informiert die Direktion für Arbeit im Rahmen eines Mediengesprächs über die Entwicklung im Jahr 2013 und gibt einen Ausblick für 2014. Gleichzeitig werden die wichtigsten Herausforderungen zu aktuellen Themen aus der Direktion für Arbeit angesprochen.


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