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Geförderte Projekte ab 2008 bis 2011

© Schweiz Tourismus / Robert Boesch

Projektitel / Kurzbeschrieb / Kontaktadresse

Agrotourismus Schweiz

Die Strukturen der Vermarktung des Agrotourismus in der Schweiz (3 Organisationen mit über 600 Anbietern) waren aufgrund der heterogenen Anbieterstrukturen und der gegenseitigen Konkurrenzierung nicht optimal koordiniert. Dank Innotour gelang es, die Dachorganisation «Agrotourismus Schweiz» von Grund auf aufzubauen. Somit ist eine schlagkräftige Organisation für Marketingaktivitäten nach aussen und für Vernetzungs-tätigkeiten nach innen entstanden.

Agrotourismus Schweiz, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern

Alpen Hotels Toggenburg

Das Beherbergungsgewerbe im Toggenburg konnte in den vergangenen Jahren aus vielerlei Gründen betrieblichen Anpassungen, welche für einen langfristen Weiterbestand nötig sind, nicht vollziehen. Im Rahmen des Impulsprogramms Hotellerie Toggenburg haben sich sieben Hotelbetriebe dazu entschlossen, gemeinsam die grossen Herausforderungen anzugehen. Das Projekt steht unter der Leitung und dem Dach von Toggenburg Tourismus und besteht aus zwei Teilprojekten:

  • Juni 2011 bis März 2012: «auf die Beine kommen»
  • April 2012 bis April 2015: «in Gang setzen»

Es geht dabei im Wesentlichen um die strategische Professionalisierung der GastgeberInnen sowie um die Umsetzungen der gemeinsam und einzeln definierten Positionierungen. 

Toggenburg Tourismus, Lisighaus, 9658 Wildhaus

AlpKultur 

Auf Herbst 2011 ist die Eröffnung des neuen AlpKultur - Spielplatzes am Lenkerseeli geplant. Auf einer Fläche von 8'000 m2 wird eine Alp abgebildet, deren zahlreiche Spielelemente zum spielerischen Entdecken einladen. Traditionelle und moderne Lebensformen der Alp- und Berglandwirtschaft werden Kindern und Erwachsenen auf diese Weise näher gebracht.

Lenk-Simmental Tourismus AG, Rawilstrasse 3, 3775  Lenk im Simmental

Alpmove bewegt

Alpmove.ch stellt die unterschiedlichen Bedürfnisse der Gäste in den Mittelpunkt. Mit aktuellen Informationen und räumlicher Darstellung mit Google - map kann der Gast seine Aktivitäten zu Hause planen und in myalpmove verwalten, die erforderlichen Informationen auf sein smartphone übertragen, auf dem Weg über alpmovelive zusätzliche aktuelle Informationen abrufen (Öffnungszeiten, lokales Wetter etc.) und Erlebnisberichte mit Foto in myalpmove mit anderen teilen!

Das A und O für den Erfolg dieses Projektes ist die enge Zusammenarbeit mit den Partnern (Tourismusorganisationen, Leistungsträgern und Sponsoren) um flächendeckend aktuelle, mehrsprachige Informationen über Wege aller Art, Sehenswürdigkeiten, Events, kulinarische Leckerbissen, Unterkunft etc. anbieten zu können. Das Projekt fördert die Zusammenarbeit zwischen den Partnern und sichert den Aufbau von nachhaltigen Strukturen und Abläufen.

Alpmove GmbH, Oberer Saltinadamm 4, Postfach 367, 3900 Brig-Glis

Ausarbeitung der neuen bed & breakfast Klassifikation für den Zeitraum 2007-2010

Ausarbeitung der neuen bed & breakfast Klassifikation für den Zeitraum 2007-2010. Dieses Projekt beinhaltet die Ausarbeitung der verschiedenen Klassifikations-Dokumente, die Entwicklung des Online-Klassifikations-Systems sowie die Ausbildung der Kontrolleure.

Bereits bei der Ausarbeitung der allerersten bed & breakfast-Klassifikation im 2001 war die Organisation Bed and Breakfast Switzerland mit dabei. Nach 6 Jahren, in denen zahlreiche Erfahrungen gesammelt werden konnten, gab sie den Anstoss, eine Totalrevision durchzuführen. Das angestrebte Ziel war, die Gastgeber der bed & breakfast-Angebote im Bereich Qualität zu sensibilisieren und gleichzeitig die Anforderungen an die Dienstleistungsbereitschaft zu erhöhen.

Bed and Breakfast Switzerland, Sonnenweg 3, CH-4144 Arlesheim

 Ausbildung von Lernenden an einer Seilbahnstütze

Die rund 650 Seilbahnunternehmen in der Schweiz mit ihren 2400 Seilbahn- und Skiliftanlagen bilden das wirtschaftliche Rückgrat vieler touristisch ausgerichteter Bergregionen. Mit der Errichtung dieser Seilbahnstütze werden die MitarbeiterInnen der Seilbahnbranche in unterschiedlichen Bereichen (Technik, Sicherheit) praxisnah geschult.

Ausbildungszentrum Seilbahnen Schweiz, Zeughausstrasse 19, 3860 Meiringen

 BAK Destinationsmonitor

Das im Rahmen des «Internationalen Benchmarking Programm für den Schweizer Tourismus» entwickelte Benchmarking -Tool «BAK Destinationsmonitor®» wird als Web-Applikation umgesetzt. Damit werden den touristischen Leistungsträgern Analysen und Kennzahlen effizienter, akuteller und in benutzerfreundlicher Form zugänglich gemacht.

BAK Basel Economics, Güterstrasse 82, CH-4002 Basel

Benchmarking für Destinationsmanagement-Organisationen (DMO)

Ziel des Projektes ist es, ein Instrumentarium zur Messung von Effizienz und Effektivität von DMO zu entwickeln. Einerseits soll die Finanzierung andererseits der Einsatz der finanziellen Mittel, die Prozesse, die Ergebnisse und die Wirkungen benchmarkartig und vergleichend aufgezeigt werden. Mit Hilfe des Instrumentariums sollen Good Governance und Best Practice-Beispiele offengelegt werden, um daraus das Verbesserungspotential ableiten zu können. Es soll mithelfen, die politische Akzeptanz und die Legitimation der Tätigkeit von DMO und deren Finanzierung zu stärken. Das neue Instrument wird als Zusatzmodul zum bestehenden BAK Destinationsmonitor konzipiert.

Universität Bern, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF), Schanzeneckstrasse 1, Postfach 8573, 3001 Bern

 Benchmarking Welterbe & Tourismus

Das Projekt baut ein internationales Netz auf, das Dynamiken vermittelt, vergleichbar macht und kommuniziert. Die Ergebnisse ermöglichen die Erkennung und Einschätzung von Veränderungen natürlicher sowie soziokultureller und wirtschaftlicher Prozesse in der Wechselbeziehung Welterberegion, Welterbestätte und Tourismus. Ziel ist die Entwicklung von Strategien zur Nutzung der Tourismuspotentiale für die Unterstützung der nachhaltigen Regionalentwicklung und die Förderung des Schutzes und der Verankerung der Welterbestätten. 

Im Rahmen von Fallstudien werden spezifische Umsetzungsmassnahmen entwickelt. Ein Schwerpunkt der Fallstudien stellen Gebirgsregionen dar. Das World Nature Forum Naters entwickelt das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Welterbezentrum, ausgewählter Welterbestätten und Universitäten.

World Nature Forum AG, c/o UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch, Kehrstrasse 12, 3904 Naters

 Beratungsstelle zur Optimierung der Pistensicherheit 

Seilbahnen Schweiz (SBS) führt neu die Kontrolle aller Schneesportabfahrten aus. Dazu hat SBS die Beratungsstelle zur Optimierung der Pistensicherheit geschaffen. Sie erhöht die Sicherheit und vereinheitlicht die Signalisation. Neu koordiniert ein vollamtlicher Pistenabnahmeexperte die Homologation sämtlicher Schneesportabfahrten.

Seilbahnen Schweiz, Dählhölzliweg 12, 3000 Bern 6

Bildung einer DMO + koordinierter Internetauftritt

Tourismusorganisationen und Leistungsträger im Kanton Schwyz wollen mit einer klaren Strategie, einer markanten Positionierung, schlanken Strukturen und Kooperationen neue Wege gehen und über eine DMO geschlossen auftreten. Eine koordinierte Internetplattform soll die Kundenfreundlichkeit verbessern und die Zusammenarbeit erleichtern.

Amt für Wirtschaft, Tourismus, Bahnhofstrasse 15, Postfach 1187, 6431 Schwyz

 Dachprojekt ViaRegio 

Als Teilprojekt des Tourismusprogramms Kulturwege Schweiz von ViaStoria steht beim Dachprojekt ViaRegio die Erstellung eines Baukastensystems für die Realisierung von ViaRegio-Projekten im Zentrum. Dieses wird anhand von vier Pilotprojekten aufgebaut und erprobt. Der Baukasten soll die Einhaltung der Qualitätskriterien und der einheitlichen Richtlinien von Kulturwege Schweiz für die 200-300 ViaRegio-Routen gewährleisten, die mit der Inwertsetzung des Inventars historischer Verkehrswege der Schweiz IVS realisiert werden können. 

ViaStoria - Zentrum für Verkehrsgeschichte, Finkenhubelweg 11, CH-3012 Bern

 Destinationsentwicklung / Internet-Verkaufsportal Baselland Tourismus

Nach erfolgreicher Aufbauarbeit der Destination Baselland besteht die wichtige Zielsetzung, Angebote aus verschiedensten Tourismusbereichen zu visualisieren und direkt buchbar zu machen. Nebst dem bestehenden Hotelreservationssystem soll die touristische Basis motiviert werden, attraktive Angebote im Bereich Kultur, Landwirtschaft, Gastronomie und Ausflüge zu gestalten. Baselland Tourismus baut eine entsprechende Buchungsdatenbank für Top-Angebote in der Region auf. Langfristig soll die Angebotsqualität und die Vielfalt der visualisierten Leistungen massgeblich gesteigert werden. 

Baselland Tourismus, Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96, CH-4410 Liestal

Destinationsstrukturen der 3. Generation - Der Anschluss
zum Markt

Im Rahmen eines action-learning Prozesses werden für Tourismusorganisationen neue Aktivitäten entlang von Marketingprozessen definiert. Auf der Basis der neu ermittelten Rollen und Aufgaben werden Kompetenzbedarf, neue Organisationsformen und Governance-Strukturen abgeleitet. Das Projekt wird mit den Tourismusorganisationen von Interlaken, Nyon und St. Gallen Bodensee durchgeführt und dauert vom April bis Dezember 2011. 

Amt für Wirtschaft, Standortförderung, Davidstrasse 35, 9001 St. Gallen

DMO-Bildungsprozess Kanton Luzern

Das Projekt zielt darauf ab, die kleinräumigen Tourismusstrukturen im Kanton Luzern zu reorganisieren, um dadurch Synergien zu nutzen und die Schlagkraft des Marktauftritts zu erhöhen. Dabei wird grundsätzlich die Bildung von maximal zwei Destinations-Management- Organisationen (DMO) als strukturelle Zielgrösse vorgegeben.

Raumentwicklung, Wirtschaftsförderung und Geoinformation (rawi),
Murbachstrasse 21, CH-6002 Luzern

 E-Bike Park Watch Valley

Der E-Bike Park Watch Valley mit über 15 Partnerunternehmen vernetzt die signalisierten Routen von SchweizMobil mit einem dichten Vermietstellennetz, mit dem öffentlichen Verkehr und weiteren touristischen Dienstleistungen. Das Projekt macht die Naturlandschaft des Juras in den Kantonen VD, NE, BE und JU dank den E-Bikes umweltfreundlich erlebbar. Die attraktive Infrastruktur ist die Basis für die Schnürung von Packages, welche über ein Internet-Reservationssystem buchbar sind.

Rent a Bike AG, Merkurstrasse 2, CH-6210 Sursee

 Elektronische Tourismusplattform Graubünden

Die «Elektronische Tourismusplattform Graubünden» ist eine zukunftsweisende Integrations-plattform für Tourismusdestinationen mit dem Ziel, neue Gäste zu gewinnen und die Professionalität der Destinationen im Berich der Informationstechnologie zu steigern. Es werden verkauforientierte, internetbasierte Systeme entwickelt und bestehende vernetzt.

Kanton Graubünden, Departement für Volkswirtschaft und Soziales,
Reichsgasse 35, 7000 Chur

 Energiemanagement Bergbahnen

In der Seilbahnbranche steigen die Energiekosten kontinuierlich. Dies veranlasst Seilbahnen Schweiz (SBS) gemeinsam mit grischconsulta - sowohl aus ökologischen wie auch ökonomischen Gründen - einen umfassenden Report "Energiemanagement Berbahnen" auszuarbeiten. Auf der Grundlage der Ergebnisse wird ein Massnahmenkatalog ein praxisorientierter Leitfaden für ein nachhaltiges Energiemanagment von Bergbahnen erstellt.

Seilbahnen Schweiz, Dählhölzliweg 12, 3000 Bern 6

Entwicklung naturtouristischer Angebote in Schweizer Pärken

Unter der Leitung des Netzwerks Schweizer Pärke unterstützt ein Team von Coachs die Pärke bei der Angebotsentwicklung. Zudem werden regelmässige Erfahrungsaustauschtreffen eingerichtet, Kriterien zur Qualität und Erfolgskontrolle erarbeitet und die elektronischen Angebotsplattformen harmonisiert.

Netzwerk Schweizer Pärke, Monbijoustrasse 61, 3007 Bern

ETH Seilbahnbibliothek - Online Datenbank

Die ETH Seilbahnenbibliothek im Ausbildungszentrum von Seilbahnen Schweiz umfasst wichtige Dokumente über Seile und Seilbahnen. Bis heute sind nur einzelne Literaturen elektronisch erhältlich. Mit einer systematischen Digitalisierung aller Dokumente in einer Online Datenbank bietet Seilbahnen Schweiz ein professionelles Portal, das allen Fachleuten zugänglich gemacht wird. Für die Forschung und Weiterbildung sowie die Sicherheit in der Seilbahnbranche ist eine solche Datenbank von grosser Bedeutung.

Ausbildungszentrum Seilbahnen Schweiz, Zeughausstrasse 19, 3860 Meiringen

EU-Umwelt- und Steinbocklabel für die Schweizer Jugendherbergen

Der Schweizer Tourismus ist auf eine intakte Umwelt angewiesen. Die Jugendherbergen unternehmen seit Jahren grosse Anstrengungen in verschiedenen Teilbereichen der Nachhaltigkeit. Das EU-Umwelt- und Steinbocklabel bietet die Möglichkeit, einen umfassenden Blick auf die Teilbereiche zu werfen und diese unter einem Dach zusammenzufassen.

Schweizer Jugendherbergen, Schaffhauserstrasse 14, 8042 Zürich

e-valais

Das Vorhaben zielt auf die Entwicklung elektronischer Hilfsmittel zur Unterstützung des Walliser Tourismus. Eckpunkten: 

  • E-commerce
  • Kundenanalyse und -Betreuung (CRM )
  • Kantonale und regionale Kundenkarte (Valais Card)
  • Web 2.0
  • Web 3.0-Integration ins Internetportal


Valais tourisme, Maison du Valais, Rue Pré-Fleuri 6, CH-1951 Sion

e-vent Kongress- und Veranstaltungsprogramm

Die Softwarelösung für die Organisation und Administration von Kongressen und Events. Sie ermöglicht den touristischen Organisationen die einfache Durchführung von Veranstaltungen und Kongresse jeglicher Art.

e-vent dient der Optimierung der Arbeitsabläufe in den Destinationen und der besseren Vernetzung der Destination untereinander.

ONAX AG - it solutions, Compognastrasse 13, 7430 Thusis

Feriendörfer in der Schweiz: Leitfaden für Ansiedlungen und Betrieb

Mit neuen Beherbergungsformen können Tourismus-Destinationen Übernachtungs-kapazitäten substantiell steigern. Von der Idee bis zum Betrieb sind es komplexe Vorhaben. Die Kantone BE, GR und VS, ein Feriendorf-Anbieter und Innotour erarbeiten einen Leitfaden für öffentliche und private Realisatoren.

Amt für Wirtschaft und Tourismus, Regionalentwicklung, Grabenstrasse 1, 7001 Chur

Fit in die Zukunft - Qualitätsoffensive im Urner Tourismus

Förderung- und Ausbau der Qualitätsbestrebungen im Urner Tourismus mit dem Ziel, die touristischen Betriebe für die Zukunft zu stärken. Ausbau von guten und hohen Qualitätsstandards, welche sich gewinnbringend, kostensenkend und imagefördernd auswirken.

Touris Info Uri, Schützengasse 11, CH-6460 Altdorf

Freier Museumseintritt für ausländische Touristen

In den Fahrausweisen des Swiss Travel Systems (Swiss Pass, Swiss Flexi Pass und Swiss Youth Pass) sind die freien Eintritte in 450 Schweizer Museen eingeschlossen. Dies wertet die Angebote des Swiss Travel Systems deutlich auf und bringt den Museen mehr Besucher. Das Angebot ist weltweit einzigartig.

STIFTUNG SCHWEIZER MUSEUMSPASS, Hornbachstrasse 50, 8034 Zürich

Ganzheitliches Sicherheitskonzept Hotellerie - Modul I Arbeitssicherheit

hotelleriesuisse erarbeitet ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, welches der Hotelbranche

Übersicht im Normen-Dschungel der Sicherheitsbereiche bietet und eine praxisorientierte Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben ermöglicht. Das Konzept beinhaltet die Bereiche Arbeitssicherheit, Hygienesicherheit, Brandschutz sowie Safety and Security. Ziel dieses Konzepts ist es, durch vielseitiges Informationsmaterial sowie Kursangebote zum Thema Sicherheit den Hotelier und seine Mitarbeiter stets auf dem gesetzlich aktuellen Stand zu halten und weiterzubilden. Insbesondere werden hotelleriespezifische Bereiche erfasst und Umsetzungslösungen für diese angeboten.

Die Sicherheit eines Beherbergungsbetriebes sowohl für Mitarbeiter als auch für Gäste ist für die Konkurrenzfähigkeit auf dem Tourismusmarkt ein sehr wichtiger Faktor; die Bildung und Weiterbildung in diesem Bereich sind daher unabdinglich.

hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern

Gartenbautradition am Bodensee

Im Rahmen des Qualitätsmanagement-Programms «Enjoy Switzerland» von Schweiz Tourismus entstand in Zusammenarbeit mit der Agentur Steiner Sarnen AG ein Inszenierungskonzept mit sieben Top-Gärten als Zugpferde für die touristische Region Bodensee. Der Umsetzung soll ein Qualitätskonzept zu Grunde liegen, das für die Produktentwicklung genutzt werden kann und den Qualitätsanspruch der Gäste absichert.

Thurgau Tourismus, Enjoy Switzerland, Egelmoosstrasse 1, 8580 Amriswil

Grundlagenstudie «Struktur und Strukturwandel im Schweizer Gastgewerbe»

Die Grundlagenstudie beschäftigt sich mit dem Strukturwandel im Schweizer Gastgewerbe und untersucht die Herausforderungen und Trends der Zukunft. Die neuesten Zahlen der Betriebszählung 2008 und die Umstellung der NOGA-Klassifikation (Beherbergung und Gastronomie getrennt) erlauben neue und zielgenauere Aussagen.

hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern

Hotelkooperation Lötschental Group

Die Hotelkooperation Lötschental Group setzt sich zum Ziel durch Zusammenarbeit der Betriebe der Herausforderung der Innovation, der Investition wie auch der Umsatzsteigerung und der Kostensenkung gemeinsam zu stellen. Überbetriebliche Lösungen sollen den Einzelbetrieb wie auch die Destination Lötschental stärken.

Lötschental Plus, Gemeindehaus, 3917 Kippel

IG SchweizMobil - Hin zum Tourenland Schweiz

Konsolidierung und Ausbau des Gesamtnetzwerks zur Schaffung und Vermarktung buchbarer touristischer Mehrtagesangebote zu SchweizMobil (Velo, Wandern, MTB, Inline Skating, Kanu). Förderung Tourentourismus, sanfte Mobilität, naturnaher Tourismus.

IG SchweizMobil, c/o bapst.ch GmbH, Grand-Fontaine 50, 1700 Fribourg

Innovation Tourismus Aargau

Im Vordergrund steht die methodische Strukturierung des Tourismusangebotes im Aargau. Dabei soll eine touristische Marke zur nachhaltigen Entwicklung des Tourismus mit seinen Natur- und Kulturerben im Aargau entstehen. Die Restrukturierung des Managementsystems und der Finanzierung ist zwingend.

Aargau Tourismus, Hintere Vorstadt 5, 5000 Aarau

Integrationsprozess der «bed & breakfast Statistik» in die HESTA

Angesichts der stetig wachsenden Bedeutung ist die Teilnahme der bed & breakfasts an der Parahotellerie-Statistik unabdingbar geworden. Im 2007 wurden die Übernachtungszahlen erstmals erfasst und integriert. Seither werden die Gesamtübernachtungszahlen der Parahotellerie analysiert. Seit die Organisation Bed and Breakfast Switzerland im Jahr 1996 gegründet wurde, wächst die Anzahl der Anbieter jährlich um +/- 20%. Mit 49 Anbietern im 1996 gestartet, konnte die Anzahl im 2007 auf über 750 Anbieter mit über 4500 Betten gesteigert werden.

Diese Art des Übernachtens hat Dimensionen angenommen, die es unumgänglich gemacht haben, die Übernachtungszahlen zu sammeln und langfristig an der HESTA teilzunehmen.

Bed and Breakfast Switzerland, Sonnenweg 3, CH-4144 Arlesheim

Internationales Benchmarkingprogramm für den Schweizer  Tourismus

Das Projekt umfasst die kontinuierliche und systematische Überprüfung des Erfolgs und der Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Tourismuswirtschaft. Durch internationale, vergleichende Analysen auf Destinationsebene werden die Stärken und Schwächen sowie mögliche Entwicklungsleitlinien aufgezeigt. Das internationale Benchmarking Programm befasst sich mit allen für die Schweiz wichtigen Tourismusformen. Dies ermöglicht einen Vergleich des Tourismusstandortes Schweiz als Ganzes, aber auch der einzelnen Schweizer Städte- Alpen- und Ausflugsdestinationen.

BAK Basel Economics, Güterstrasse 82, CH-4002 Basel

Internetbasiertes Instrument zur Angebotsentwicklung im naturnahen Tourismus

Ein internetbasiertes Tool und ein schriftlicher Leitfaden werden aufgebaut, die  nicht-professionelle Leistungsträger von natur- und kulturtouristischen Produkten unterstützen um Pauschalangebote zu entwickeln und zu kalkulieren. Das Instrument wird zweisprachig (dt/frz) allen Interessierten zur Verfügung stehen und in Pilotregionen angewandt.

sanu I bildung für nachhaltige entwicklung, Posffach 3126, 2500 Biel 3

IT gestütztes Tool für Hotels

Das Tool mit Fokus auf Erkennung und Nutzung erkannter Potentiale dient dem Hotelier

   1. zur systematischen Beurteilung der Kundenorientierung
   2. zur Mitarbeiter-Mobilisierung und Fokussierung aller Prozesse auf Kundennutzen
   3. zur Optimierung seines Wertschöpfungsnetzwerkes
   4. zur besseren Vernetzung in seiner Destination
   5. zur eigenen Aus- und Weiterbildung

RatingFactory AG, Orichhöhe 8, 8260 Stein am Rhein

Kauffrau/Kaufmann Hotel-Gastro-Tourismus EFZ

hotelleriesuisse will in der schulisch organisierten Grundbildung (Hotel-Tourismus-Handelsschule) das EFZ in der Romandie ab August 2012 einführen.

Der Verband legt damit die Basis für eine schweizweit gleiche Weiterentwicklung dieser Ausbildungsform. Er schafft gleichzeitig neue attraktive Ausbildungsangebote in den Tourismusregionen.

hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern

Koordination der Entwicklung der touristischen Internetseiten des Kantons Waadt

Das Projekt zielt darauf ab, den waadtländer Tourismus im Internet professioneller und dynamischer zu gestalten. Der Hauptvorteil liegt im System, welches die Inhalte zwischen den Destinationen und einer regionalen Plattform aufteilt: Werden die Informationen einmal im CMS eingespiesen, sind sie für jedermann zugänglich.

Office du Tourisme du Canton de Vaud, Avenue d'Ouchy 60, CH-1000 Lausanne 6

Lehrmittel Schneesport Schweiz 2010

SWISS SNOWSPORTS ist der Dachverband der Schweizer Schneesportlehrerausbildung und -schulen. Mit einer Neuauflage der Lehrunterlagen wird auch zukünftig eine hohe Qualität im Unterricht und in der Gästebetreuung auf den Pisten und Loipen gewährleistet. Die Lehrmittelserie umfasst die Bände: Unterricht, Ski, Snowboard, Skilanglauf, Telemark, Tourismus/Recht, Touren/Varianten und erscheinen in Deutsch, Französisch und Italienisch.

SWISS SNOWSPORTS, Hühnerhubelstrasse 95, 3123 Belp

Machbarkeitsstudie zum Aufbau eines Ausbildungsbereichs Health and Hospitality

Gesundheitliche Motive spielen für die Tourismusindustrie eine immer bedeutendere Rolle. Um die Schweiz als Ausbildungsstandort und als Qualitätsleaderin im gesundheitsmotivierten Tourismus zu stärken, will die Studie die Möglichkeit eines neuartigen Ausbildungsgangs am Schnittpunkt von «Health» und «Hospitality» aufzeigen.

BHP - Brugger und Partner AG, Lagerstrasse 33, 8021 Zürich

hsp - Hodler, Santschi & Partner AG, Belpstrasse 41, 3007 Bern

 «Maison du Tourisme Saint-Ursanne»

Das «Maison du Tourismus» ist ein Freizeit- und Begegnungscenter in St-Ursanne. Es arbeitet eng mit den verschiedenen touristischen Dienstleistungserbringern im Jurabogen zusammen. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, ihre Angebote zu zentralisieren, vermarkten und vertreiben. Parallel dazu baut es eigene touristische Angebote auf und vermarktet diese.

Maison du Tourisme, Rue de Lorette 10, 2882 Saint-Ursanne

Marke Luzern im kantonsübergreifenden Kontext

Im Rahmen des Innotour-Projektes „Marke Luzern" entwickelt die Projektträgerschaft mit Wirtschaftspartnern aus dem Tourismus und aus anderen interessierten Branchen einen einheitlicheren kommunikativen Auftritt unter einer kantonsübergreifenden Dachmarke. Damit werden Synergien genutzt und die Zentralschweizer Angebote gestärkt.

Raumentwicklung, Wirtschaftsförderung und Geoinformation (rawi),
Murbachstrasse 21, CH-6002 Luzern

Matterhorn Valley Hotels

Das Projekt Matterhorn Valley Hotels unterstützt eine Kooperationsinitiative von sechs Familienbetrieben in Grächen. Ziel ist u.a. die Stärkung der Ertragskraft der Partner. Im Vordergrund steht der Aufbau eines Management-Informations-System, die Einführung der dritten Stufe des Qualitätsgütesiegels, ein Konzept für die Nachfolgeregelung sowie die Vernetzung mit dem übrigen lokalen Angebot.

Matterhorn Valley Hotels AG, Postfach 120, 3925 Grächen

 «Mediathek Schweiz»

Mit dem Projekt «Mediathek Schweiz» wird eine zentrale Videodatenbank mit touristischen Inhalten aufgebaut. Damit soll den zunehmenden Bedarf an Bewegtbildern auf dem Web, bei Messen und Events sowie bei der Medienarbeit entsprochen werden. Die Videoinhalte sollen dank einer systematischen Verschlagwortung einfach abrufbar gemacht werden.

Schweiz Tourismus, Tödistrasse 7, 8027 Zürich

«MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz»

Der «MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz» ist die wichtigste Auszeichnung der Branche und würdigt seit 11 Jahren herausragende Leistungen und Projekte im Schweizer Tourismus. Er steht für Innovation, Know-how-Transfer, Attraktivität der Destination Schweiz und Publizität für die Tourismuswirtschaft. Mit insgesamt CHF 33'000 ist der Milestone dotiert. Es gibt vier Preiskategorien:

  • Herausragendes Projekt
  • Nachwuchspreis
  • Umweltpreis
  • Lebenswerk einer Persönlichkeit

Zur Innovationsförderung und zum Wissensaustausch wird im Frühjahr, zusammen mit den Gewinnern der letzten Jahre, der Milestone Innovationstag durchgeführt. Der Tourismuspreis Schweiz wird von der htr hotel revue, mit hotelleriesuisse als Trägerin, jährlich im November verliehen und im Rahmen des Innotour-Förderprogramms vom SECO mitgetragen, sowie von STV und HOTELA. 

htr hotel revue, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern

MountEverest. ch

8848 Höhenmeter warten beim MountEverest-Challenge auf Nordic Walker, Biker, Jogger, Wanderer und Kletterer. Mitten in den Schweizer Bergen lassen sich so die Höhenmeter sammeln und der höchste Berg der Welt symbolisch besteigen. Tolle Preise warten. Alle Infos in D, F, I, E auf

CHoncept.ch GmbH, Baumgartenrain 4b, 3600 Thun

Nachhaltige Profilierung für Schneedestinationen aus Weltcupveranstaltungen

Die Mitglieder des Vereins weltcup.ch wollen zusammen mit renommierten Leistungsträgern die Schweiz als Schneesportdestination sowie als Winterdestination Nr. 1 festigen. Durch die Optimierung und Professionalisierung der Veranstaltungskompetenz und die Weiter-entwicklung von wirtschaftlichen Plattformen, soll die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichergestellt werden. Die destinations übergreifende Zusammenarbeit soll durch die Integration aller Projektpartner verbessert werden, was zu einer Stärkung der Aussenwirkung von Schweizer Schneesportdestinationen führt. Unseren Kindern «den Gästen der Zukunft» soll der Zugang zum Schneesport wieder näher gebracht werden und die Breitenwirkung (Schulsport, Breitensport, Nachwuchsleistungssport und Spitzensport) des Alpinen Skisports soll gefördert und weiterentwickelt werden.

Verein welcup.ch, Blumenweg 8, 3715 Adelboden

Nachhaltigkeitsmanagement für Tourismusdestinationen

In Zusammenarbeit mit vier Pilotdestinationen soll ein Managementsystem für das nachhaltige Management einer Tourismusdestination entwickelt werden. In einem ersten Schritt sollen die Bedürfnisse der Destinationen und Verbände geklärt werden, um anschliessend die tatsächliche Entwicklung des Programms im Hauptprojekt ansteuern zu können.

Schweizer Tourismus-Verband, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern

Online-Applikation für Klassifikation Ferienwohnungen und Gästezimmer

Nach rund zehn Jahren sind die Funktionalitäten des offiziellen Klassifikationssystems in die Jahre gekommen. In Hinsicht auf die kommenden Kriterienanpassungen 2013-2017 wird die Applikation neu entwickelt und den Bedürfnissen angepasst.

Schweizer Tourismus-Verband, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern

Parahotellerie-Messungen «PASTA light»

«PASTA light» füllt in Form einer nationalen Branchenlösung die statistische Lücke im Performance-Monitoring der Logiernächteentwicklung von Gästezimmer und Ferienwohnungen. Auf STNet basierte Indikatoren und Konsolidierungen der elektronischen Ferienwohnungsplattform ermöglichen periodische Auswertungen und Hochrechnungen.

Schweizer Tourismus-Verband, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern

Pilotprojekt Alpmobil: Elektroautos als Chance für den Tourismus in den Schweizer Alpen

Mit alpmobil können Feriengäste erstmals auf umweltfreundliche Art und mit modernster Technik die Passlandschaft rund um den Gotthard erkunden. Auf Basis der praktischen Erfahrungen von Alpmobil werden touristische Angebote entwickelt, die die Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusregionen stärkt.

alpmobil, Dorfplatz, 3985 Münster-Geschinen

Preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Hotellerie. Handlungsbedarf und -optionen für die Wettbewerbspolitik und die Hotellerie

Das Projekt verfolgt das Ziel, die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Hotellerie und deren wichtigsten Bestimmungsfaktoren einer makro- und mikroökonomischen Analyse zu unterziehen. Daraus werden - im Sinne einer Synergie der beiden Ansätze - entsprechende Handlungsempfehlungen und -optionen für die Politik sowie die Hotellerie und die einzelnen Betriebe abgeleitet.

hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern

Projekt «albergo diffuso»

Zur Revitalisierung des Dorfes Corippo, entwickelt die Stiftung des gleichen Namens ein Konzept für das ganze Dorf. Das Projekt «Ein Dorf wird zum Hotel» sieht die Schaffung einer von der Osteria Corippo verwaltete Hotel Struktur vor, die den Besuchern renovierte Zimmer im Zentrum des Ortes anbietet. Dieses Projekt dient dem neuen Aufenthalts- und Kongresstourismus.

Fondazione Corippo 1975, 6633 Lavertezzo

«Qualitätsoffensive Graubünden»

Die Einführung eines gesamtheitlichen Qualitätsmanagementsystems («Qualitätshaus Graubünden») ist Teil des Reformprojektes «Wettbewerbsfähige Strukturen und Aufgabenteilung im Bündner Tourismus». Ziel ist es, die touristischen Dienstleistungen sowie Produkte betriebsübergreifend und nachhaltig zu verbessern. Basierend auf dem Qualitäts-Leitbild Graubünden werden in den nächsten zwei Jahren verschiedene Massnahmen im Bereich Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung und Kommunikation unter Einbezug verschiedener Anspruchsgruppen umgesetzt.

Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden, Tourismusentwicklung, Grabenstrasse 1, 7001 Chur

Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus
Konzept Q+

Das Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus wurde vor elf Jahren mit Unterstützung des SECO lanciert. Das Folgeprojekt strebt einen umfassenden Relaunch an. Die Programmkomponenten werden marktorientiert weiterentwickelt, die Organisationsstrukturen optimiert und der Austausch mit den Betrieben und anderen Partnern intensiviert.

Schweizer Tourismus-Verband, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern

Regionales Sportnetzwerk mit touristischen Angeboten der «Appenzellerland Sport AG»

Bei Appenzellerland Sport handelt es sich um ein bisher einmaliges Sport- und Gesundheitsnetzwerk, das die touristischen Angebote des Appenzellerlandes verbessert und ergänzt. Hier laufen die Fäden zu Partnern aus Sport, Tourismus, Gesundheit, Medizin und Wirtschaft  zu einem Kompetenzzentrum, das vielfältige Dienstleistungen in den Bereichen Sport, Sporttourismus, Gesundheit, Events und Beratung erbringt, zusammen.

APPENZELLERLAND SPORT, Landhausstrasse 1a, 9053 Teufen

Schneesportlager für Jugendliche

In der Schweiz werden immer weniger Schneesportlager organisiert. Der Organisations-aufwand, Kosten sowie die 24h Betreuung der Kinder halten die Lehrer davon ab. Wir wollen mit unserem Projekt eine Plattform schaffen wo die Lehrer ein komplett organisiertes Lager buchen können. Unser Ziel ist es die Jugendlichen langfristig für den Schneesport zu begeistern.

Seilbahnen Schweiz, Dählhölzliweg 12, 3000 Bern 6

SchweizMobil lokal

Integration des lokalen Best of-Angebots von Tourismusdestinationen für das Wandern, Mountainbiken, Velofahren, Skaten und Kanufahren in SchweizMobil nach Qualitätskriterien von SchweizMobil. Zielgruppen sind Feriengäste sowie Ausflugsgäste aus der Schweiz und dem nahen Ausland.

Stiftung SchweizMobil, Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, 3001 Bern

«See + Land biel/bienne» - Überbetriebliche Synergien von Schifffahrt und Region

Projektträger ist der Verein seeland.biel/bienne, beteiligte Partner die Aare Seeland Mobil und die Bielersee Schifffahrtsgesellschaft, die Projektmanagement und Geschäftsstelle betriebt. Ziel ist die Erstellung von touristischen Produkten und Strukturen, die Angebot der Region und der Schifffahrt vernetzen, um für beide Seiten optimale Nutzen zu erreichen.

Verein «See + Land biel/bienne», Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft AG,
Badhausstrasse 1a, CH-2501 Biel-Bienne

«Ski- und Marketingpool Wallis»

Mit dem «Ski- und Marketingpool Wallis» soll die Vielfalt der Tarifstrukturen bei den Walliser Bergbahnen durch ein einfaches, einheitliches, verständliches und kundenfreundliches Tarifmodell ersetzt und eine Dachmarke «Wallis - Schneesport total» kreiert werden. 

Bergbahnen Wallis, Maison du Valais, Rue Pré-Fleuri 6,1951 Sion

Stärkung der Konkurrenzfähigkeit von über 150 Klein- und Kleinst-Beherbergungsbetriebe

Swiss Budget Hotels® (SBH) ist ein Zusammenschluss von rund 150 kleinen Schweizer-hotels, Pensionen und Touristenunterkünften mit einfachem Komfort. Swiss Budget Hotels® ist eine Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, den Mitgliedern in der grossen nationalen und internationalen Konkurrenz den Rücken zu stärken.
 
Die Unterstützung von Innotour ermöglicht den Swiss Budget Hotels®, im nationalen und internationalen Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können. Dank der Unterstützung von Innotour können die Swiss Budget Hotels innovative Lösungen umsetzen und technologisch auf dem neusten Stand sein. Durch die Integration modernster Buchungstechniken ist es auch Kleinstbetrieben nun möglich eine Konkurrenzfähige Preispolitik zu betreiben.

Swiss Budget Hotels, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3000 Bern 23

Ticino Experience «Der essbare Film»

Hierbei handelt es sich um ein ziemlich revolutionäres Projekt mit dem Ziel, das Tessin und seine kulinarischen Perlen vorzustellen. Mit Ticino Experience wird ein sehr originelles Kino angeboten, in dem das Publikum alle Produkte verköstigen kann, die während der Filmprojektion gezeigt werden. Mit Hilfe der Multisensorialität soll der Tourist die Möglichkeit erhalten, durch das Video-Erlebnis inhaltsreiche Erfahrungen im gastronomischen Bereich zu sammeln, die ihn buchstäblich in jedem Sinne faszinieren werden. 

Mit Ticino Experience sollen die Besucher des Tessins die für den Kanton typischen Weine und die Gastronomie auf alternative und entspannte Weise kennen lernen, ausserdem will man ihnen zeigen, wie diese Produkte hergestellt werden. Für dieses Angebot bzw. als Kino für die Projektionen wurde in Losone mit der Casa Rustica neben dem Albergo Losone ein passender Ort gefunden. Nachdem der Tourist in das Gebäude eingetreten ist, nimmt er auf speziellen Holzsitzen Platz. Nach einer kurzen Einführung durch das Personal wird ihm dann ein extra dafür angefertigtes Holztablett gereicht, auf dem verschiedene Schüsselchen mit den typischen Produkten stecken.

Diego Glaus, Albergo Losone, Via dei Pioppi 14, 6616 Losone

Toggenburg 2008: Vorstudie für ein Impulsprogramm

Inhalt des Projekts war die Erarbeitung von Vorschlägen zur Stärkung des Beherbergungs-gewerbes im Toggenburg insbesondere der bestehenden Beherbergungsbetriebe. Gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aller für den Tourismus im Toggenburg bedeutenden Kreise hat das Institut für Dienstleistungen und Tourismus an der Universität St.Gallen diese Thematik untersucht und verschiedene Vorschläge in einem Bericht (PDF) verarbeitet. Die Vorschläge betreffen einerseits Stärkung der bestehenden Beherbergungsbetriebe durch ein mehrstufiges Impulsprogramm und die Empfehlung zur Ansiedlung von zwei bis vier neuen Betrieben mit insgesamt 300 bis 400 Zimmereinheiten.

Amt für Wirtschaft, Fachstelle Tourismus, Davidstrasse 35, 9001 St. Gallen

Tourismusregion Klewenalp

5 Tourismusorte rund um die Klewenalp bündeln Ihre Angebote zum gemeinsamen Verkauf mit den touristischen Leistungsträgern der Region. Durch das Zusammenfügen der Produkte werden die bestehenden Kapazitäten besser ausgenützt und mehr Wertschöpfung erzielt. Die wenig bekannte Region kann Partnerschaften eingehen und neue Verkaufskanäle öffnen.

IG Tourismusregion Klewenalp, Geschäftsstelle Treib-Seelisberg-Bahn AG,
Bahnhofplatz 1, 6377 Seelisberg

Umsetzung der Entwicklungsstrategie für den Freiburger Tourismus «VISION 2030»

Mit diesem Projekt sollen die prioritären Massnahmen zur Verbesserung der Strukturen und zur Stärkung des Tourismusangebots (Infrastrukturen, Leistungen im Verkehrsbereich, Unterkunft) umgesetzt werden. Es fällt in den Rahmen einer Stärkung der politischen Tätigkeit und intensiviert die Beziehungen zwischen den 10 Tourismusorten von «Fribourg
Region», den Leistungserbringern und den Partnern, die von der Tourismusförderung des Kantons betroffen sind.

FRIBOURG REGION, Union fribourgeoise du Tourisme, Route de la Glâne 107, Case postale 1560, 1701 Fribourg

UNESCO Destination Schweiz

Entwicklung Premiumprodukt - Einzigartige Schweiz erleben.

Das Premiumprodukt beinhaltet in seinem Kern die Verdichtung der Werte aus Natur und Kultur der UNESCO Welterbestätten der Schweiz. Es wird zu einem modularen Angebotssystem ausgebaut, das den öffentlichem Verkehr, die historischen Verkehrswege (Via Storia), regionale Produkte, Pärke, Unterkünfte und Exkursionen mit natürlichen und kulturellen Besonderheiten kombiniert. 

UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch, Managementzentrum,
Kehrstrasse 12, Postfach 444, 3904 Naters

Visitor-Center Swiss Knife Valley

Mit dem Visitor-Center entsteht im bekannten Ferienort Brunnen eine zentrale Anlaufstelle, wo touristische, kulturelle und wirtschaftliche Attraktionen aus der Region Schwyz professionell, multimedial und interaktiv vorgestellt werden. Mit einer integrierten Ausstellung über das weltbekannte Swiss Army Knife erhält das Besucherzentrum eine internationale Ausstrahlung.

Swiss Knife Valley AG, Postfach 554, 6440 Brunnen

Vorstudie «Nachhaltigkeitsmonitoring für die Hotellerie»

Das Projekt zielt darauf ab, ein Nachhaltigkeitsmonitoring für die Hotellerie zu entwickeln und umzusetzen. Dieses soll Zustand und Entwicklung der Branche in allen drei Nachhaltigkeitsdimensionen analysieren können und als Entscheidungsgrundlage für Tourismusakteure, politische Entscheidungsträger und die breite Öffentlichkeit dienen.

hotelleriesuisse, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern

www.hoteljob.ch - die umfassende Arbeits- und Bildungsplattform für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus 

Die Plattform www.hoteljob.ch wird schrittweise zur umfassenden Arbeits- und Bildungsplattform für HGT ausgebaut. Ziel ist es, bestehenden und künftigen Arbeitnehmenden den Zugang zur HGT-Branche übersichtlich und attraktiv zu präsentieren. Entsprechende Kooperationen werden angestrebt und gesucht.

htr hotel revue, Monbijoustrasse 130, Postfach, 3001 Bern


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