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Spezifische Aufgaben:
Das Sektorkomitee wurde 1999 gegründet, um im Bereich der forensischen Genetik, in welchem eine Akkreditierung eine Voraussetzung ist, die fachlichen Anforderungen zu harmonisieren. Daraus haben sich weitere Bedürfnisse in den art-verwandten forensischen Fach-gebieten (Chemie, Toxikologie, Medizin) ergeben. Der Einbezug der kriminal-technischen Dienste der Polizei in die Arbeiten des Sektorkomitees war ein weiterer Schritt.
Zusammensetzung:
Im Sektorkomitee sind die forensischen Bereiche Genetik, Toxikologie, Chemie, Medizin und Kriminaltechnik der Polizei vertreten. Daneben sind einige Ad-hoc-Arbeitsgruppen bestehend aus verschiedenen Spezialisten aus dem forensischen Fachbereich für spezielle Aufgabenbereiche tätig.
Erbrachte Dienstleistungen:
Schwerpunkt der bisherigen Tätigkeit bildeten die Umsetzung der zwei Normen EN 45001 und ISO/IEC 17025, das Erstellen von Standard-Checklisten und Leitfäden in den Bereichen Forensische Genetik, Toxikologie, Chemie, Medizin und Kriminaltechnik zur besseren Abwicklung der Akkreditierungsverfahren sowie die systematische Erfassung und Diskussion der anfallenden Auflagen.
Ferner wurden die zentralen Wirkungszusammenhänge (Output, Impact und Outcome), die mit der Dienstleistung der forensischen Laboratorien anfallen können, einführend diskutiert
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