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Schweizer Konjunktur dürfte nur langsam Tritt fassen

Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Winter 2015/2016
Zwischen Januar und September 2015 stagnierte das BIP der Schweiz. Die deutliche Wachstumsabkühlung geht massgeblich auf die Frankenaufwertung von Mitte Januar zurück. Dämpfende Effekte hatten ausserdem die schwächere Expansion des Welthandels und die nachlassende Dynamik der Inlandkonjunktur. Angesichts der erwarteten leichten Verbesserung der internationalen Konjunktur geht die Expertengruppe von einer graduellen Beschleunigung des Wirtschaftswachstums der Schweiz von 0,8% im Jahr 2015 auf 1,5% 2016 sowie auf 1,9% 2017 aus. Infolge dieser eher zögerlichen Konjunkturbelebung dürfte allerdings die Arbeitslosenquote vorerst noch weiter von 3,3% 2015 auf 3,6% im Jahresdurchschnitt 2016 ansteigen und erst 2017 wieder auf 3,4% zurückgehen.


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