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Das reale Bruttoinlandprodukt der Schweiz (BIP) hat im 3. Quartal 2009 gegenüber dem 2. Quartal um 0,3% zugenommen . Leicht positive Wachstumsimpulse gingen von der Handelsbilanz mit Dienstleistungen aus. Wie im vorherigen Quartal nahmen der private Konsum und die Bauinvestitionen wieder zu. Abgesehen von der Industrie, die weiterhin einen Rückgang der Wertschöpfung verzeichnete, trugen viele Rubriken auf der Produktionsseite positiv zum Wachstum bei. Verglichen mit dem 3. Quartal des Vorjahres resultierte ein BIP-Rückgang von 1,3%.
BIP real - Vorquartalsveränderungsraten in % und Niveaus: 2004:1-2009:3 (saisonbereinigte reale Werte, verkettet, zu Preisen des Vorjahres, Referenzjahr 2000, ohne Hochrechnung auf Jahresbasis)
Nächste Medienmitteilung: Dienstag, 2. März 2010, 07:45 Uhr
Für jedes Quartal führt das SECO eine Quartalsschätzung des BIP und seiner Komponenten aus (BIP-QS). Das Hauptziel der BIP-QS ist, eine Diagnostik der konjunkturellen Entwicklung der wichtigsten makroökonomischen Aggregate in einer angemessenen Frist und in zuverlässiger Weise vorzuschlagen.
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