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Mobbing

Unter Mobbing im Arbeitsleben (auch als Psychoterror bezeichnet) versteht man Handlungen, die von einer Person oder einer Gruppe auf systematische Art gegen eine bestimmte Person ausgeübt werden mit dem Ziel und/oder Effekt des Ausstossens aus dem Arbeitsverhältnis. Die Handlungen müssen vom Betroffenen subjektiv als feindselig interpretiert werden, oft (z.B. täglich, wöchentlich) und über einen längeren Zeitraum erfolgen. Die angegriffene Person gerät dadurch in eine unterlegene Position; sie fühlt sich ausgestossen.

Mobbing-Studie

Fachleute schätzen, dass ein Mobbingfall etwa ein Jahressalär kostet. Daraus müsste folgen, dass sich gerade in wirtschaftlich schlechten Zeiten kein Betrieb Mobbing erlauben kann. Die vom seco durchgeführte Studie über die Häufigkeit von Mobbing in der Schweiz zeigt ein anderes Bild. Rund 7% der Befragten fühlt sich als Mobbingopfer oder kann nach den wissenschaftlichen Kriterien als solches eingestuft werden. Die Studie kann unter anderem auch aufzeigen, dass ein klarer Zusammenhang zwischen Mobbing und Gesundheitszustand besteht.

Die Resultate der Studie sind als Zusammenfassung und als Gesamtbericht erhältlich.
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