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Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Ungünstige Arbeitsbedingungen (organisatorischer, ergonomischer, physikalischer, chemischer oder biologischer Art), können Ursachen von gesundheitlichen Beschwerden sein. Gute Arbeitsbedingungen und Erfolge in der beruflichen Tätigkeit können Quellen von psychischem und physischem Wohlbefinden sein und können Motivation und Arbeitsleistung steigern.

Der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird im Arbeitsgesetz in Artikel 6 geregelt. Die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz konkretisiert diese Anforderung und umschreibt im Grundsatz in Art.2: «Der Arbeitgeber muss alle Massnahmen treffen, die nötig sind, um den Gesundheitsschutz zu wahren und zu verbessern und die physische und psychische Gesundheit der Arbeitnehmer zu gewährleisten».
Typ: PDF
ArGV 3 Art. 2: Grundsatz
Letzte Änderung: 01.02.2012 | Grösse: 50 kb | Typ: PDF


Arbeitnehmende mit besonderen Schutzbedürfnissen

Betriebserhebung über den Umgang von Unternehmen mit Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Die Schweiz beteiligt sich dieses Jahr genau gleich wie im Jahr 2009 an der Europäischen Betriebserhebung zu neuen und aufkommenden Risiken in Bezug auf Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (ESENER Studie). Mit Hilfe dieser Umfrage werden vergleichbare Informationen über Massnahmen und Entscheidprozesse in Betrieben aus 36 Ländern zusammengetragen. Die Umfrage gibt den Arbeitgebern die Möglichkeit, ihre Meinung und Tätigkeiten im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz darzulegen. Ziel ist es, den Aufsichtsbehörden ein Bild zur Situation in den Betrieben zu vermitteln.

Im Auftrag des SECO und der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) führen die Forschungsinstitute Léger Schweiz und TNS Infratest diese Untersuchung durch. Die Aufgabe der Agentur ist das Zusammentragen und Verbreiten von Informationen mit dem Ziel, Arbeitsplätze sicherer, gesünder und produktiver zu machen. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen unterstützen die Durchführung dieser Umfrage. Die Teilnahme ist natürlich freiwillig. Um repräsentative und verlässliche Ergebnisse zu erzielen, ist es jedoch wichtig, dass möglichst viele der ausgewählten Betriebe teilnehmen. Die Antworten werden anonymisiert ausgewertet, so dass keine Verbindung zu einzelnen Arbeitsstätten hergestellt werden kann.

Mehr Informationen über die Umfrage befinden sich auf der Website www.esener.eu.
Weiterführende Informationen zu EU-OSHA sowie alle von der Agentur bereitgestellten Informationen befinden sich auf der Website www.osha.europa.eu.

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