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Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Ungünstige Arbeitsbedingungen (organisatorischer, ergonomischer, physikalischer, chemischer oder biologischer Art), können Ursachen von gesundheitlichen Beschwerden sein. Gute Arbeitsbedingungen und Erfolge in der beruflichen Tätigkeit können Quellen von psychischem und physischem Wohlbefinden sein und können Motivation und Arbeitsleistung steigern.

Der Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz wird im Arbeitsgesetz in Artikel 6 geregelt. Die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz konkretisiert diese Anforderung und umschreibt im Grundsatz in Art.2: «Der Arbeitgeber muss alle Massnahmen treffen, die nötig sind, um den Gesundheitsschutz zu wahren und zu verbessern und die physische und psychische Gesundheit der Arbeitnehmer zu gewährleisten».
Typ: PDF
ArGV 3 Art. 2: Grundsatz
Letzte Änderung: 01.02.2012 | Grösse: 50 kb | Typ: PDF


Arbeitnehmende mit besonderen Schutzbedürfnissen

Studie über den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in Schweizer Betrieben

Das SECO führt eine Umfrage über die Gesundheit am Arbeitsplatz durch. Dabei soll untersucht werden, was die Betriebe zum Gesundheitsschutz konkret unternehmen, um so die öffentliche Politik in diesem Bereich entsprechend verbessern zu können. Die Studie ist Teil eines Vollzugsschwerpunktes, der von den Sozialpartnern unterstützt wird.

Das SECO führt diese Studie zusammen mit den kantonalen Arbeitsinspektoraten durch. Einige Betriebe werden vom Inspektorat ihres Kantons für einen Routinebesuch angefragt; ihre Kontaktdaten werden ans SECO weitergeleitet, damit diese Betriebe an der Befragung teilnehmen können. Andere Unternehmen werden zufällig aus dem Betriebs- und Unternehmensregister ausgewählt. Die Befragung richtet sich jeweils an diejenige Person im Unternehmen, die sich am besten mit Fragen zur Gesundheit am Arbeitsplatz auskennt.

Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter beim SECO macht die Telefonbefragung (ca. 20‘). Die Antworten werden streng vertraulich behandelt. Das SECO gibt den kantonalen Arbeitsinspektoraten nur statistische Informationen weiter, die keinen Rückschluss auf die einzelnen Betriebe zulassen. Die Befragung hat keinerlei negative Folgen für die befragten Unternehmen.

Informationsdokument zum Herunterladen:

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