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Kurzarbeitsentschädigung

Die Einführung von Kurzarbeit soll vorübergehende Beschäftigungseinbrüche ausgleichen und die Arbeitsplätze erhalten. Mit der Kurzarbeitsentschädigung bietet die Versicherung den Arbeitgebern eine Alternative zu drohenden Entlassungen. Der Arbeitgeber spart damit die Kosten der Personalfluktuation (Einarbeitungskosten, Verlust von betrieblichem Know-how etc.) und behält die kurzfristige Verfügbarkeit über die Arbeitskräfte. Die Vorteile für die Arbeitnehmenden sind: Vermeidung von Arbeitslosigkeit, Bewahrung des umfassenden sozialen Schutzes innerhalb eines Arbeitsverhältnisses und Vermeidung von Beitragslücken in der beruflichen Vorsorge.

Alle Arbeitnehmenden haben das Recht, die Kurzarbeitsentschädigung abzulehnen. Der Arbeitgeber muss diesen Arbeitnehmenden weiterhin den vollen Lohn auszahlen. Für diese besteht allenfalls ein erhöhtes Risiko, die Kündigung zu erhalten. 

Nach Aufhebung der Weisungen zur Erhöhung der Höchstdauer zum Bezug von Kurzarbeitsentschädigung und der Frankenstärke gilt ab 1. Januar 2014:

Die maximale Höchstdauer zum Bezug von Kurzarbeitsentschädigung beträgt zwölf Monate. Für die Karenzzeit gelten die Bestimmungen gemäss Art. 50 Abs. 2 AVIV.

Schwankungen der Devisenkurse werden dem normalen Betriebsrisiko (Art. 33 Abs. 1 lit. a AVIG) zugerechnet.

Broschüre

Formulare

Kreisschreiben

Auskünfte

Für Fragen zur Kurzarbeitsentschädigung  wenden Sie sich bitte an die zuständige kantonale Amtsstelle oder Arbeitslosenkasse.

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http://www.seco.admin.ch/themen/00385/04770/04772/index.html?lang=de