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Der Leistungsbereich Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ist zusammen mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) für die Konzeption und Umsetzung der Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern, Staaten Osteuropas und Zentralasiens (Transitionshilfe) und mit den zehn neuen EU-Staaten (Erweiterungsbeitrag) zuständig. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern und die Disparitäten zwischen allen Staaten abzubauen.
Das SECO konzentriert sich mit seinen Projekten auf die Förderung des nachhaltigen wirtschaftlichen Wachstums auf marktwirtschaftlicher Grundlage und die Integration der Partnerländer in die Weltwirtschaft. Konkret beteiligt sich das SECO an Unterstützungsmassnahmen für makroökonomische Politikreformen, Infrastrukturprojekten und Programmen im Bereich der Handels- und Investitionsförderung. Wichtige Grundsätze der Zusammenarbeit sind die gute Regierungsführung und die Mobilisierung von privaten Ressourcen (Kapital und Know-how).
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