Staatssekretariat für Wirtschaft SECO

Diese Ausgabe ist für Browser ohne zureichende CSS-Unterstützung gedacht und richtet sich vor allem an Sehbehinderte. Alle Inhalte sind auch mit älteren Browsern voll nutzbar. Für eine grafisch ansprechendere Ansicht verwenden Sie aber bitte einen moder

Beginn Sprachwahl



Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Massnahmen zur Verhinderung der Inländerdiskriminierung

Mit der Einführung des "Cassis de Dijon"-Prinzips können in der Schweiz auch Produkte vermarktet werden, die nicht bzw. nicht vollumfänglich den schweizerischen technischen Vorschriften entsprechen.

Um damit verbundene Nachteile für Schweizer Hersteller zu verhindern wurden die folgenden Massnahmen getroffen:

  • Schweizerische Hersteller, die Produkte für den EU-Markt herstellen, können  diese nach den Vorschriften des EU-Zielmarktes hergestellten Produkte auch in der Schweiz vermarkten.
  •  Zur Verhinderung einer Schlechterstellung der nur auf den schweizerischen Markt ausgerichteten Schweizer Hersteller sieht Artikel 16b THG zusätzliche Massnahmen vor. So können Hersteller in der Schweiz, die nur für den inländischen Markt produzieren, ihre Produkte nach den technischen Vorschriften der EU oder eines EU/EWR-Mitgliedstaates produzieren und in der Schweiz in Verkehr bringen.
Zurück zur Übersicht THG und das "Cassis de Dijon"-Prinzip

Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche



Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
Kontakt | Rechtliche Grundlagen
http://www.seco.admin.ch/themen/00513/00730/01220/04171/index.html?lang=de