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Massnahmen zur Unterstützung der von der Frankenstärke betroffenen Unternehmen

Der Bundesrat hat am 31. August 2011 das "Massnahmenpaket 2011" beschlossen und setzt dafür 870 Mio. Fr. ein. Diese Mittel kommen der Arbeitslosenversicherung, dem Wissens- und Technologietransfer, dem Tourismus, der Exportförderung und der Infrastruktur zugute. Das Parlament hat in der vergangenen Herbstsession die entsprechenden Massnahmen gutgeheissen.

Anlaufstellen

Kommission für Technologie und Innovation (KTI)
Der Bundesrat hat in seinem Massnahmenpaket gegen den starken Franken zusätzliche 100 Mio. Franken zur Innovationsförderung beschlossen. Die zuständige Kommission für Technologie und Innovation (KTI) fördert Innovationsprojekte exportorientierter Unternehmen, so dass diese - trotz entstandenem Margendruck aufgrund der Frankenstärke - durchgeführt werden können.
Seit dem 15. Dezember 2011 können keine Gesuche mehr eingereicht werden.
Weiterführende Informationen finden Sie unter

Switzerland Global Enterprise (S-GE)

S-GE unterstützt im Auftrag des Bundes schweizerische Unternehmen, insbesondere KMU, bei ihrer Exporttätigkeit. S-GE stellt allgemeine Informationen über ausländische Absatzmärkte und aussenwirtschaftlich relevante Themen (z.B. Zollbestimmungen und nationale Vorschriften) bereit und bietet beispielsweise Erstberatung bei Fragen rund um den Export. Interessierte Firmen erhalten auch organisatorische Unterstützung bei der Durchführung von Messeauftritten im Ausland. Im Zusammenhang mit der Frankenstärke intensiviert S-GE insbesondere ihre Anstrengungen zur Erschliessung von Märkten ausserhalb des Euro- und Dollar-Raumes.

Weiterführende Informationen finden Sie unter folgenden Links:

 

Schweizerische Exportrisikoversicherung (SERV)
Die Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV versichert Exportgeschäfte von Schweizer Unternehmen gegen wirtschaftliche und politische Risiken. Um die Auswirkung der Frankenstärke für die Exportindustrie zu mildern hat der Bundesrat der SERV ermöglicht, diverse Versicherungsprodukte anzupassen.
Weiterführende Informationen finden Sie unter
Verlängerung der Bezugsdauer für Kurzarbeitsentschädigung
Der Bundesrat hat am 19. Oktober 2011 beschlossen, die Höchstdauer zum Bezug von Kurzarbeitsentschädigung per 1. Januar 2012 von 12 auf 18 Monate erhöht sowie die Beibehaltung der verkürzten Karenzfrist beschlossen. Im schwierigen Umfeld des starken Schweizer Frankens soll die verlängerte Bezugsdauer den Unternehmen zu einer grösseren Planungssicherheit verhelfen. Die Verordnungsänderung wird auf den 1. Januar 2012 in Kraft gesetzt und gilt bis am 31. Dezember 2013.

Massnahmen gegen den starken Franken

Schweizerische Nationalbank
Die wirksamsten Mittel zur Bekämpfung der Wechselkursschwankungen liegen im Bereich der Geldpolitik. Für sie ist die Schweizerische Nationalbank (SNB) zuständig. Der Bundesrat begrüsst die von der SNB getroffenen geldpolitischen Interventionen.

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Volltextsuche

Berichte

Typ: PDF

Bericht zuhanden der Subkommission FK-N2
12.03.2014 | 470 kb | PDF

Medienmitteilungen

Links



http://www.seco.admin.ch/themen/02860/04718/index.html?lang=de