Handlungsanleitungen und praktische Werkzeuge
Für einige Unternehmen, insbesondere für KMU, können die Umsetzung von Sorgfaltsprüfungsverfahren und das Risikomanagement eine grosse Herausforderung darstellen. Aus diesem Grund unterstützt die Schweiz die Entwicklung von Handlungsanleitungen, Leitfäden, Broschüren und praktischen Instrumenten, um das Verständnis und die Umsetzung von menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfungsverfahren zu erleichtern.

Allgemeine Leitfäden und praktische Videos
Praktischer Leitfaden zur Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfung
Dieser Praxis-Leitfaden unterstützt sowohl KMU wie auch grosse Unternehmen dabei, pragmatische und wirkungsvolle Prozesse zur Umsetzung ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfung zu entwickeln und implementieren – im Einklang mit den UNO-Leitprinzipien und OECD-Leitsätzen. Zusätzlich weist er auf die ersten Schritte und weiterführende Informationen hin, die Unternehmen beim Aufgleisen der Sorgfaltsprüfung hilfreich sein können.
Praktische Videos zur Umsetzung der Sorgfaltsprüfung im Bereich der Menschenrechte
Diese beiden Erklärungsvideos bieten Unternehmen eine praxisnahe Einführung in die Sorgfaltsprüfung im Bereich der Menschenrechte. Das erste erläutert die sechs Schritte eines Managementsystems, das darauf ausgelegt ist, die Achtung der Menschenrechte zu gewährleisten und negative Auswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verhindern. Das zweite konzentriert sich auf die menschenrechtliche Risikoanalyse und erklärt, wie solche Risiken proaktiv identifiziert und angegangen werden können. Beide stützen sich auf die UN-Leitprinzipien und die OECD-Leitsätze für Wirtschaft und Menschenrechte.
Dieses einführende Webinar zur menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfung richtet sich an alle Unternehmen, die die Entwicklungen im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte besser verstehen möchten und der Sorgfaltsprüfung sowie ihrer Umsetzung die gebührende Bedeutung beimessen (Webinar nur in Französisch verfügbar).
Interaktive Kurse
Der UN Global Compact stellt über seine Akademie Online-Kurse zur Verfügung, um Unternehmen zu unterstützen und zu begleiten
- Menschenrechte (nur in Englisch verfügbar): Dieser Kurs hilft den Unternehmen, zu verstehen, was Menschenrechte für ihre jeweiligen Aktivitäten bedeuten und wie sie die Menschenrechte im Einklang mit den Zehn Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen und mit den UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte einhalten können.
- Menschenwürdige Arbeit in der Lieferkette: Dieser Kurs bietet praktische Ratschläge für die Zusammenarbeit mit Lieferanten, behandelt bewährte Verfahren für eine nachhaltige Beschaffung und zeigt Lösungsansätze mit Blick auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen auf.
- Business & Human Rights Accelerator (nur in Englisch verfügbar): Das Programm unterstützt Unternehmen bei der konkreten Umsetzung von Menschenrechten in ihren Geschäftsaktivitäten und Wertschöpfungsketten.
Das Internationale Ausbildungszentrum der IAO stellt verschiedene Ressourcen für Unternehmen zur Verfügung:
- Einmal jährlich stattfindender Kurs über internationale Arbeitsnormen und verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln (nur in Englisch verfügbar): Dieser auf Englisch angebotene Kurs richtet sich an Unternehmen und behandelt die Dimension «Arbeit» der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht, einschliesslich einer Sitzung zu Kinderarbeit und anderen Arbeitsrechten.
- Kurshandbuch über Arbeitsnormen: Das Handbuch (auf Englisch) soll Unternehmen, insbesondere KMU, dabei helfen, zu verstehen, wie sie die Anforderungen der Arbeitsnormen erfüllen können, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Kinderarbeit. Der entsprechende Kurs steht auch online zur Verfügung.
- Thematische Weiterbildungen (nur in Englisch verfügbar): Es werden zahlreiche Schulungen zu verantwortlicher Unternehmensführung (RBC), Arbeitsnormen, sozialem Dialog, Innovation, nachhaltiger Entwicklung usw. angeboten.
- E-Campus (nur in Englisch verfügbar): Online-Lernplattform mit Selbstlernmodulen, tutorierten Programmen, Webinaren und verschiedenen Tools. Das Modul «An introduction to the MNE Declaration» bietet einen Überblick über die Dreigliedrige Grundsatzerklärung über multinationale Unternehmen und Sozialpolitik (MNU-Erklärung) und veranschaulicht diese anhand konkreter Fallbeispiele.
Thematische und sektorale Leitfäden und Instrumente
Bekämpfung von Kinderarbeit und Zwangsarbeit
Webinare zur Sorgfaltsprüfung in Bezug auf Kinderarbeit (auf Englisch)
Diese Webinar-Reihe hilft Unternehmen bei der Umsetzung wirksamer Sorgfaltsprüfungen in Bezug auf Kinderarbeit in ihren Geschäftstätigkeiten und Wertschöpfungsketten gemäss der seit dem 1. Januar 2022 geltenden Schweizer Gesetzgebung
Im Anschluss an die erste Webinar-Reihe werden in diesen vertiefenden Webinaren spezifischere Fragen behandelt, um Schweizer Unternehmen in der Praxis zu begleiten
OECD-Leitfaden
Die OECD hat Massnahmen entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Risiken im Zusammenhang mit den schlimmsten Formen der Kinderarbeit in ihren Mineralien-Lieferketten anzugehen. Der folgende Leitfaden wurde auf der Grundlage des OECD-Leitfadens zur Sorgfaltspflicht erarbeitet: Praktische Massnahmen für Unternehmen zur Bestimmung und Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit in Lieferketten für Minerale
Child Labour Observatory (CLO)
Das Child Labour Observatory (CLO) (nur in Englisch verfügbar) ist eine von der IAO eingerichtete zentrale Plattform, die Daten, Gesetze, Strategien und Ergebnisse zur Bekämpfung von Kinderarbeit in den 187 Mitgliedsstaaten der Organisation zusammenfasst. Als umfassendes und zugängliches Referenzwerk konzipiert, begleitet es politische Entscheidungsträger, Regierungen, Sozialpartner, Unternehmen, Forschende und internationale Organisationen dabei, die aktuellen Trends und politischen Entwicklungen in diesem Bereich zu verstehen
Forced Labour Observatory (FLO)
Das Forced Labour Observatory (FLO) (nur in Englisch verfügbar) ist eine von der IAO eingerichtete zentrale Plattform, die Daten, Statistiken, Gesetze und Strategien zur Bekämpfung von Zwangsarbeit und Menschenhandel umfasst. Sie ist als umfassendes und zugängliches Referenzwerk konzipiert und bietet globale sowie nationale Informationen zu den rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen, zu Präventions- und Schutzmassnahmen sowie zu Mechanismen des Zugangs zur Justiz und der Zusammenarbeit. Sie unterstützt politische Entscheidungsträger, Regierungen, Sozialpartner, Unternehmen, Forschende und internationale Organisationen dabei, die aktuellen Trends und politischen Entwicklungen in diesem Bereich zu verstehen.
Guide settoriali OCSE
Die OECD hat spezifische Leitfäden für bestimmte Sektoren entwickelt (Bergbau, Landwirtschaft, Textilien, Finanzwesen usw.).
Rohstoffhandel
Am 28. November 2018 haben das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) einen Leitfaden für bewährte Praktiken zur Achtung der Menschenrechte im Rohstoffhandel herausgegeben. Dieser Leitfaden, der unter commodity-trading.org verfügbar und regelmässig aktualisiert wird, wurde in einem Multi-Stakeholder-Ansatz unter Einbezug von Behörden, Unternehmen und der Zivilgesellschaft entwickelt. Er bietet konkrete Orientierungshilfen zur Stärkung der Sorgfaltspflicht und zur besseren Bewältigung von Risiken. Diese Initiative spiegelt das Engagement der Schweiz für einen verantwortungsvolleren Sektor wider, der auf Dialog und Zusammenarbeit beruht.
Konflikt- und Hochrisikogebiete
Unternehmen mit geschäftlichen Aktivitäten in Konfliktgebieten sind einem höheren Risiko ausgesetzt, negative Auswirkungen auf die Menschenrechte zu verursachen oder zu solchen beizutragen. Dieses Webinar (auf english) gibt einen Überblick darüber, was Unternehmen zur Durchführung einer verstärkten menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht (Heightened Human Rights Due Diligence, HHRDD) sowie über bewährte Praktiken für konfliktsensibles Handeln wissen müssen
Das Dokument wurde gemeinsam von swisspeace und focusright im Rahmen des NAP und im Auftrag des Bundes entwickelt. Es gibt in Form von Fragen und Antworten einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die Unternehmen zur Durchführung einer vertieften menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfung und zur konfliktsensitiven Geschäftsführung beachten müssen. Basierend auf den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte bietet es praktische Hinweise für Unternehmen, die aufgrund ihrer Wertschöpfungskette mit Konflikt- oder Hochrisikogebieten in Verbindung stehen
Zertifizierungen und Sozialaudits
Welche Rolle spielen freiwillige Nachhaltigkeitsinitiativen wie Zertifizierungen, Sozialaudits oder Lieferantenmanagement-Tools in der menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfung von Unternehmen? Welchen Beitrag können sie leisten und worin bestehen ihre Grenzen? Dieses Dokument in Form eines Q&A gibt Unternehmen Empfehlungen zur Nutzung solcher Initiativen im Rahmen ihrer Sorgfaltsprüfung
Broschüre für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Diese Broschüre gibt Schweizer KMU einen praktischen Überblick über die Chancen und Herausforderungen der verantwortlichen Unternehmensführung. Sie enthält internationale und nationale Leitlinien zu diesem Thema, schlägt konkrete Ansätze zur Integration von Menschenrechtsfragen in die Unternehmensführung vor, hilft KMU bei der Einführung einer menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfung und bietet nützliche Informationen für die Risikobewertung im Zusammenhang mit den Menschenrechten.
Praktische Tools
CSR Risiko-Check
Schweizer Unternehmen, die im Ausland tätig sind, können den CSR Risiko-Check nutzen, ein Online-Tool zur Bewertung der sozialen, ökologischen und Governance-Risiken in ihrer Wertschöpfungskette. Der CSR Risiko-Check ist anonym und kostenlos und liefert sofort eine Liste möglicher Probleme für Länder und Produkte in Form einer Risikobewertung. Er bietet auch Informationen über mögliche Lösungen zur Risikominderung und schlägt zusätzliche Informationsquellen vor. Der CSR Risiko-Check dient zur Umsetzung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen zu verantwortungsvollem unternehmerischem Handeln sowie der UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrecht.
Der CSR Risiko-Check ist zurzeit auf Englisch, Deutsch und Französisch verfügbar.
Toolbox Agenda 2030 per le imprese
Die Toolbox Agenda 2030 für Unternehmen bietet Motivation, Unterstützung und Orientierungshilfe auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Präsentiert werden branchenspezifische Nachhaltigkeitsziele und passende Massnahmen dazu. Sie zeigt Praxisbeispiele sowie eine Übersicht über die wichtigsten Tools, Standards und Unterstützungsangebote.
Selbsttest-Tool Logib
Der Privatsektor spielt eine grundlegende Rolle bei der Förderung der Geschlechtergleichstellung. Seit dem 1. Juli 2020 müssen Schweizer Unternehmen mit mindestens 100 Angestellten regelmässig eine betriebsinterne Lohngleichheitsanalyse durchführen. Um die Umsetzung dieser Verpflichtung zu erleichtern, stellt der Bund das kostenlose Selbsttest-Tool Logib zur Verfügung. Damit können Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden ihre Lohnpraktiken selbst überprüfen und testen, ob allenfalls Lohnunterschiede bestehen. Eine detaillierte Anleitung sowie Antworten auf häufige Fragen erleichtern die Anwendung der Software.
Unterstützung zu Standards und Labels
Die International Trade Centre (ITC) StandardsMap (nur in Englisch verfügbar) ist eine kostenlose Online-Datenbank, die die wichtigsten Referenzsysteme, Standards und freiwilligen Initiativen im Bereich der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen auflistet und vergleicht. Sie wurde vom ITC entwickelt und ermöglicht es Unternehmen, die für ihre Branche und ihre Zielmärkte relevanten Standards leicht zu finden, um so die Einhaltung der Vorschriften und die kontinuierliche Verbesserung zu vereinfachen.
Tourismus
Der Roundtable Human Rights in Tourism (nur in Englisch verfügbar) hat ein kostenloses Online-Tool entwickelt, um Unternehmen, die im Tourismussektor tätig sind, zu ermöglichen, ihre Auswirkungen auf die Menschenrechte in ihrer Wertschöpfungskette zu bewerten. Dieses interaktive und pragmatische Instrument unterstützt Unternehmen, insbesondere KMU, bei der Umsetzung der Sorgfaltsprüfung im Bereich der Menschenrechte. Es ermöglicht ihnen, ihre potenziellen Auswirkungen auf die Menschenrechte zu erkennen, zu antizipieren und darauf zu reagieren sowie einen Überblick über die Menschenrechtsrisiken in ihrer Wertschöpfungskette zu erhalten.
Unterstützung für Unternehmen
IAO-Helpdesk
Der IAO-helpdesk für Unternehmen fungiert als zentrale Anlaufstelle für Geschäftsführende und Arbeitnehmende und berät diese in Bezug auf die bessere Ausrichtung des operativen Geschäfts auf die internationalen Arbeitsnormen und den Aufbau guter Arbeitsbeziehungen. Spezifische Anfragen zur Anwendung der grundlegenden internationalen Arbeitsnormen können direkt per E-Mail an assistance@ilo.org oder per Telefon an +41 (0)22 799 62 64 gerichtet werden. Diese individuelle Beratung ist kostenlos und vertraulich. Auch staatliche Stellen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände sowie andere Organisationen können diese Dienstleistung nutzen. Die Fragen werden von einem IAO-Expertenteam beantwortet, das sich dazu auf die normativen Instrumente, Strategiepapiere und Hilfsmittel der IAO stützt.
OHCHR-Helpdesk
Der Helpdesk zu Wirtschaft und Menschenrechten des Hohen Kommissariats der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) (in Englisch) ist ein Unterstützungsdienst für Unternehmen und Fachpersonen, die die Menschenrechte in ihre Tätigkeiten und Sorgfaltsprüfungsverfahren integrieren möchten. Er bietet praktische Hinweise, Ressourcen und Fachwissen auf der Grundlage der UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, um Organisationen bei der Prävention und beim Umgang mit entsprechenden Risiken zu unterstützen.
Der Nationale Kontaktpunkt Schweiz für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln (NKP)
Der Nationale Kontaktpunkt Schweiz für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln (NKP) fördert die Beachtung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln und erörtert mit den beteiligten Parteien alle entsprechenden Fragen (einschliesslich der Menschenrechte), um so zur Lösung allfälliger Probleme beizutragen. Der NKP hat vor allem eine Vermittlungsfunktion, ist aber auch Anlaufstelle zur Vermeidung von Problemen im Zusammenhang mit verantwortungsvollem unternehmerischem Handeln. Weitere Informationen:
Internationale Instrumente
UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
Die UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (PDF) sind international anerkannt und verdeutlichen die komplementären Rollen von Staat und Unternehmen beim Schutz und der Achtung der Menschenrechte im Rahmen wirtschaftlichen Aktivitäten.Der Interpretative Guide on the Corporate Responsibility to Respect Human Rights (PDF) (nur in Englisch verfügbar) soll die UNO-Leitprinzipien zusätzlich erläutern um sicherzustellen, dass sie in ihrer Bedeutung und Absicht vollständig verstanden werden. Das Büro des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte (nur in Englisch verfügbar) bietet auch viele Ressourcen zum Thema «Wirtschaft und Menschenrechte»
OECD-Leitfäden für multinationale Unternehmen
Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen zu verantwortungsvollem unternehmerischem Handeln sind gemeinsame Empfehlungen, die von Regierungen zu vielen Themen wie Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Umwelt, Korruptionsbekämpfung usw. an multinationale Unternehmen gerichtet werden. Es handelt sich dabei um Grundsätze und Standards für verantwortungsvolles Geschäftsverhalten. Der OECD-Leitfaden für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht für verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln enthält praktische Empfehlungen für Unternehmen zur Sorgfaltsprüfung in Wertschöpfungsketten.
Broschüre über die Verantwortungsvolle Unternehmensführung
Die Broschüre «Responsible Business: Key Messages from International Instruments» (nur auf Englisch) gibt einen Überblick über die jeweiligen Funktionen und die Gemeinsamkeiten von drei zentralen Instrumenten im Bereich der verantwortungsvollen Unternehmensführung: die UNO-Leitprinzipien, die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen und die IAO-Erklärung zu multinationalen Unternehmen (MNU-Erklärung). Es wird beschrieben, wie diese Instrumente Unternehmen bei der Umsetzung verantwortungsvoller Geschäftspraktiken unterstützen.
Andere internationale Standards
Mehrere Institutionen haben internationale Instrumente entwickelt. Beispiele dafür sind der Global Compact der Vereinten Nationen, die ISO-Norm 26000 zur gesellschaftlichen Verantwortung, die Global Reporting Initiative (GRI) oder die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (alles englischsprachige Seiten).
Inhaltsverzeichnis
Relevante Themen
Kontakt
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
Direktion für Arbeit
Internationale Arbeitsfragen
Holzikofenweg 36
CH - 3003 Bern
Staatssekretariat STS-EDA
Sektion Menschenrechtsdiplomatie
Abteilung Frieden und Menschenrechte
Effingerstrasse 27
CH - 3003 Bern