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OECD-Leitsätze für verantwortungsvolle Unternehmensführung

Die OECD-Leitsätze empfehlen multinationalen Unternehmen verantwortungsvolles Handeln weltweit. Sie decken unter anderem die Bereiche Menschen- und Arbeitsrechte, Umwelt, Korruptionsprävention und Verbraucherinteressen ab. Die Leitsätze enthalten Hinweise zur risikobasierten Sorgfaltsprüfung von Unternehmen und deren Lieferketten. Praktische Leitfäden unterstützen die Umsetzung.

Abstraktes Bild in Türkis.

Ziel und Entwicklung der OECD-Leitsätze

Die OECD-Leitsätze sind Empfehlungen von OECD-Staaten und weiterer Länder an multinationale Unternehmen zu verantwortungsvollem Handeln unabhängig vom Geschäftsort.

Themen in einem Kreis angeordnet: Menschenrechte; Beschäftigung und Beziehungen zwischen den Sozialpartnern; Umwelt; Bekämpfung von Bestechung und sonstigen Korruptionsformen; Verbraucherinteressen; Wissenschaft, Technologie und Innovation; Wettbewerb; Besteuerung; Offenlegung von Informationen.

Inhalt der OECD-Leitsätze

Die Leitsätze decken Menschenrechte, Arbeitsrechte, Umwelt, Korruptionsbekämpfung, Verbraucherinteressen, Transparenz, Technologie, Wettbewerb und Steuern ab.

Die 6 Schritte: 1. Verankern von RBC; 2. Bestimmen & bewerten negativer Effekte; 3. Beseitigen, vermeiden oder mindern; 4. Nachfolgen; 5. Kommunikation; 6. Leisten von oder Kooperation bei Wiedergutmachung.

OECD-Leitfäden zur Sorgfaltsprüfung

Die Leitfäden helfen Unternehmen bei einer risikobasierten Sorgfaltsprüfung, um mögliche negative Auswirkungen in ihren Tätigkeiten, Lieferketten und Geschäftsbeziehungen anzugehen.

Kontakt

Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
Direktion für Aussenwirtschaft
Aussenwirtschaftliche Fachdienste / Internationale Investitionen und Unternehmensnachhaltigkeit
Holzikofenweg 36
CH - 3003 Bern