Bilaterale Beziehungen Schweiz - Europäische Union

Beziehungen Schweiz - Europäische Union im Handel mit Dienstleistungen

Die Handelsverflechtung zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) im Handel mit Dienstleistungen ist sehr eng und betrifft, mit einigen wenigen Ausnahmen alle Dienstleistungssektoren. Die Schweiz ist für die EU nach den USA und noch vor Japan der zweitwichtigste Dienstleistungshandelspartner. Für die Schweiz ist die EU der wichtigste Handelspartner im Dienstleistungsbereich.

Im Rahmen der Bilateralen II wurden im Juli 2002 formell Verhandlungen mit der EU über eine allgemeine Liberalisierung der Dienstleistungen aufgenommen. Angesichts der Vielzahl offener Punkte und der Komplexität des Dossiers entschieden die Verhandlungsparteien jedoch im gegenseitigen Einvernehmen im März 2003, die Verhandlungen zu sistieren.

06.3291 Motion Sozialdemokratische Fraktion (PDF, 19 kB, 24.02.2016)Marktöffnung für Finanz- und unternehmensnahe Dienstleister


05.3125 Interpellation Rennwald - Liberalisierung der Dienstleistungen in Europa, Bolkestein-Richtlinie (PDF, 19 kB, 24.02.2016)EU-Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt, gegenseitige Anerkennung, Ursprungslandprinzip, Arbeitsmarkt, freier Personenverkehr, Beziehungen Schweiz - Europäische Union


Verhandlungen Bilaterale II

Im Juli 2002 und im Rahmen der Bilateralen II wurden die Verhandlungen mit dem Ziel einer allgemeinen Liberalisierung der Dienstleistungen mit der Europäischen Union formell aufgenommen. In Anbetracht der zahlreichen offenen Punkte und der Komplexität der Dossiers haben sich die Parteien im März 2003 jedoch auf einen Unterbruch der Verhandlungen geeinigt.

Nachfolgend die entsprechenden Medienmitteilungen:





Letzte Änderung 18.03.2016

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