Die EFTA-Konvention

Das Übereinkommen zur Errichtung der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA-Konvention)

Die Schweiz unterhält mit ihren drei EFTA-Partnerländern (Island, Liechtenstein, Norwegen) präferenzielle Beziehungen im Dienstleistungssektor. Grundlage für diese präferenzielle Beziehung ist die EFTA-Konvention, insbesondere die Artikel 29 bis 33. So sieht Artikel 29 der Konvention vor, dass das Recht für die Erbringung von Dienstleistungen im Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten für natürliche Personen und Gesellschaften der Mitgliedstaaten, die in einem anderen Mitgliedstaat als demjenigen des Dienstleistungserbringers ansässig sind, keinen Beschränkungen unterliegt. Ausnahmen zu diesem Grundsatz sind in den Anhängen L bis O der Konvention festgeschrieben. Die Erbringung von Dienstleistungen durch eine natürliche Person ist im Artikel 20 der Konvention und dem dazugehörigen Anhang K noch spezifischer geregelt.

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Letzte Änderung 04.03.2016

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