Handelsschutzmassnahmen

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Seit März 2018 haben die USA verschiedene Handelsschutzmassnahmen, darunter auch im Stahl- und Aluminiumbereich, erlassen. Begründet wurden die Massnahmen unter anderem mit dem Schutz der nationalen Sicherheit.

Die EU hat vor diesem Hintergrund ebenfalls Massnahmen eingeleitet, um unerwünschte Auswirkungen wie Handelsumlenkungen und somit die Überschwemmung des europäischen Marktes mit billigen Stahl- und Aluminiumprodukten zu verhindern. Für den internationalen Handel stellen diese Entwicklungen eine ernsthafte Bedrohung dar.

Die Schweiz mit ihrer exportorientierten Wirtschaft und ihren global tätigen Unternehmen hat ein vitales Interesse, dass protektionistische Handelsmassnahmen vermieden und Differenzen auf der Grundlage der einschlägigen internationalen Handelsabkommen beigelegt werden. Sie setzt sich deshalb ein für die Schaffung und Aufrechterhaltung stabiler und vorhersehbarer Handelsbeziehungen mit ihren Partnern.

Letzte Änderung 16.07.2018

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