Handelsmassnahmen

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Seit März 2018 verhängen die USA verschiedene Handelsmassnahmen in Form von zusätzlichen Einfuhrzöllen auf Stahl und Aluminium. Die Massnahmen werden mit dem Schutz der nationalen Sicherheit begründet. Seit dem 8.Februar 2020 unterliegen auch bestimmte Stahl- und Aluminium-Nebenprodukte diesen zusätzlichen Zöllen.

Die EU hat vor diesem Hintergrund ebenfalls Massnahmen eingeleitet, um unerwünschte Auswirkungen wie Handelsumlenkungen und somit die Überschwemmung des europäischen Marktes mit billigen Stahl- und Aluminiumprodukten zu verhindern.

Die Schweiz mit ihrer exportorientierten Wirtschaft und ihren global tätigen Unternehmen hat ein vitales Interesse, dass protektionistische Handelsmassnahmen vermieden und Streitfälle auf der Grundlage der einschlägigen internationalen Handelsabkommen beigelegt werden. Sie setzt sich deshalb für die Schaffung und Aufrechterhaltung stabiler und vorhersehbarer Handelsbeziehungen mit ihren Partnern ein.

Letzte Änderung 10.03.2020

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