Follow-up zu den Empfehlungen des UNO-Pakts I

Thematische Workshops zu den Menschenrechten in der Schweiz

Die Schweiz ist verpflichtet, die Menschenrechte auf ihrem Staatsgebiet umzusetzen, insbesondere die von ihr ratifizierten Konventionen. Zu diesem Zweck legt sie den zuständigen UNO-Ausschüssen regelmässig einen Bericht vor und erhält dazu Empfehlungen zur Verbesserung der Umsetzung dieser Rechte. So hat der Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte 2019 seine Empfehlungen an die Schweiz gerichtet. Das SECO ist für das Follow-up dieser Empfehlungen zuständig und hat am 5. Mai 2022 thematische Online-Workshops organisiert, um deren Umsetzung mit Experten zu diskutieren. Das Webinar hat sich auf die Themen "Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit", "Kinderbetreuung" und "Armut" konzentriert. Die Veranstaltung hat ein breites Publikum aus Behörden und Zivilgesellschaft zusammengebracht, um über die Herausforderungen und bewährten Praktiken der Menschenrechtsumsetzung in der Schweiz zu diskutieren.

Referentinnen und Referenten

Nationale Konferenz über den UNO-Pakt I

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Im Rahmen seiner Verpflichtung zur Verbreitung der Empfehlungen des für den internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UNO-Pakt I) zuständigen Komitees hat das SECO am 3. Dezember 2020 eine nationale Konferenz organisiert. Diese hatte zum Ziel, den Stand der Umsetzung der Empfehlungen zu erörtern und die erzielten Fortschritte sowie die bestehenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Rechte des Paktes I aufzuzeigen. Beteiligt waren die Akteure des Bundes, der Kantone, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft.

Referentinnen und Referenten

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Präsentationen und Dokumentationen

Beiträge des Bundes

Valérie Berset Bircher, Botschafterin, Leiterin Internationale Arbeitsfragen, SECO

Prof. Mikel Mancisidor de la Fuente, Universidad de Deusto, Adjunct Professor Washington School of Law, Unabhängiger UNO-Experte, Mitglied des UNO-Ausschusses für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte

Amina Joubli, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Internationale Arbeitsfragen, SECO

Beiträge der Wissenschaft

Prof. Dr. Evelyne Schmid, Universität Lausanne

Valentina Parrotta, Florian Schweri, Universitäten Lausanne und Genf

Umsetzung in den Kantonen

Maribel Rodriguez, Leiterin des Büros für die Gleichstellung von Frauen und Männern (VD)

Joëlle Schickel-Küng, Leiterin Fachbereich Internationales Privatrecht, BJ und Denise Hug, Verantwortliche für Aufnahme- und Nachforschungsverfahren des Kantonalen Jugendamtes (BE) und Präsidentin des Verbands der kantonalen Zentralbehörden Adoption.

Markus Kaufmann, Geschäftsführer SKOS

Marc Marthaler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Infodrog

Position der Zivilgesellschaft

Léa Winter, Koordinatorin der Arbeitsgruppe zum UNO-Pakt I der NGO-Plattform Menschenrechte Schweiz

Schlussfolgerungen

Valérie Berset Bircher, Botschafterin, Leiterin Internationale Arbeitsfragen, SECO

Artikel

Letzte Änderung 19.05.2022

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