Nutzung von Freihandelsabkommen

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) analysiert in welchem Umfang Schweizer Firmen die Freihandelsabkommen (FHA) der Schweiz in Anspruch nehmen, um Zölle zu sparen.

Der FHA-Monitor zeigt, dass Schweizer Unternehmen 2020 dank der FHA Zölle in der Höhe von 2.3 Milliarden Franken einsparten. Dies entspricht einer durchschnittlichen Nutzungsrate der FHA von 68% bei den Importen.

Die im August 2020 veröffentlichte Studie «Analyse zur Nutzung von Freihandelsabkommen» geht auf eine Empfehlung der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates (GPK-N) zurück und wurde vom SECO bei der Universität St. Gallen in Auftrag gegeben. Die GPK-N hat eine Untersuchung der Auswirkungen von FHA gefordert. In einer weiterführenden Analyse wurde untersucht, welche Faktoren beeinflussen, ob Firmen beim Import von Waren in die Schweiz, die im Rahmen von FHA gewährten präferenziellen Zölle nutzen. Die vertiefte Analyse hat aufgezeigt, dass kleinere und grössere Firmen FHA in etwa gleich häufig nutzen. 

Fragen und Antworten

Weiterführende Informationen

 

Links

Der FHA-Monitor: Alle relevanten Zahlen zur Nutzung der einzelnen Freihandelsabkommen werden im FHA-Monitor auf einen Blick dargestellt.

Firmenbefragung zur Nutzung von Freihandelsabkommen:

Studie «Analyse zur Nutzung von Freihandelsabkommen im Auftrag des SECO» von Stefan Legge und Piotr Lukaszuk der Universität St. Gallen

Executive Summary «Determinanten der Nutzung von Freihandelsabkommen Weiterführende Auswertungen» von Stefan Legge und Piotr Lukaszuk der Universität St. Gallen

Artikel in «Die Volkswirtschaft»

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Letzte Änderung 07.12.2022

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