Persönliche Schutzausrüstungen (PSA)

Als PSA gilt jede Vorrichtung, die dazu bestimmt ist, von einer Person getragen oder gehalten zu werden, und die diese gegen eines oder mehrere Risiken schützen soll, die ihre Gesundheit und/oder Sicherheit gefährden können. 

Die gesetzliche Grundlage für die Sicherheit von PSA findet sich in den Art. 12 - 18 der Verordnung über die Produktesicherheit (PrSV; SR 930.111). Es handelt sich dabei um die Umsetzung der Anforderungen der EWG-Richtlinie über PSA (89/686/EWG).

Für die Marktkontrolle zuständig sind folgende Kontrollorgane:


Dokumente 


Mitteilungen 

28.12.2017
PSA-Verordnung, Übergangsbestimmungen in Art. 7

Die Übergangsbestimmungen in Art. 7 der schweizerischen PSA-Verordnung (PSAV, AS 2017 5859, SR 930.115), welche am 21. April 2018 in Kraft treten wird, entsprechen den Übergangsbestimmungen in Art. 47 der EU-PSA-Verordnung (EU) 2016/425, damit eine äquivalente Anwendung sichergestellt ist. Die EU-Kommission hat ein Leitfadendokument zu Art. 47 EU-PSA-Verordnung publiziert "Guidance document on the implementation of Article 47 on transitional provisions", welches auch in der Schweiz für die Übergangsbestimmungen gemäss Art. 7 PSAV zu beachten ist. Das Leitfadendokument dient einer einheitlichen Praxis zu den Übergangsbestimmungen.


11.04.2013
Produktesicherheit: Warnung vor Klettersteigsets mit Seilbremsen

Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO warnt vor Klettersteigsets mit Seilbremsen. Im Rahmen umfangreicher Tests an alten, gebrauchten Klettersteigsets hat die Bergsportindustrie festgestellt, dass gebrauchte Klettersteigsets mit Seilbremsen im Falle eines Sturzes versagen können. Schwere Verletzungen oder der Tod können die Folge sein. Zurzeit machen verschiedene Hersteller einen Rückruf ihrer Klettersteigsets
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Letzte Änderung 08.01.2018

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