Merkblätter und Checklisten

Checkliste - Schutz der persönlichen Integrität am Arbeitsplatz

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Der Schutz der persönlichen Integrität der Mitarbeitenden ist nicht nur aus ethischen, sondern auch aus rechtlichen Gründen relevant. Prüfen Sie, ob in Ihrem Betrieb die wichtigsten Punkte zum Schutz der persönlichen Integrität berücksichtigt werden.

Checkliste - Schutz vor psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz

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Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant verändert – und damit auch die Gesundheitsrisiken. Prüfen Sie, ob in Ihrem Betrieb die wichtigsten Punkte zum Schutz vor psychosozialen Risiken berücksichtigt werden.

Merkblatt zum Pikettdienst

Beim Pikettdienst hält sich der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin neben der normalen Arbeit für allfällige Arbeitseinsätze bereit für die Behebung von Störungen, die Hilfeleistung in Notsituationen, für Kontrollgänge oder für ähnliche Sonderereignisse.

Merkblatt für den 2- und 3-Schichtbetrieb mit Nacht- und Feiertagsarbeit

Definition, Zyklus, tägliche Arbeitszeit und Pausen, tägliche Ruhezeit, wöchentliche Höchstarbeitszeit, Ersatzruhetage für Feiertagsarbeit, Schichtwechsel.

Mutterschaft und Arbeitszeitgestaltung

Die Gestaltung der Arbeitszeit schwangerer Frauen oder stillender Mütter muss ihre besondere Situtation berücksichtigen. Folgende Tabelle gibt Ihnen einige Informationen zur Arbeitszeitgestaltung.

Checkliste für Sonntagsarbeit in Kiosken

Kioske, die am Sonntag Arbeitnehmende beschäftigen wollen, müssen gewisse Bedingungen erfüllen.

Checkliste für Nacht- und Sonntagsarbeit in Betrieben für Reisende

Verkaufsstellen und Dienstleistungsbetriebe, die an Terminals des öffentlichen Verkehrs und in Grenzorten in der Nacht und am Sonntag Arbeitnehmende beschäftigen wollen, müssen gewisse Bedingungen erfüllen.

Checkliste für Nacht- und Sonntagsarbeit in Tankstellenshops

Tankstellenshops, die in der Nacht und am Sonntag Arbeitnehmende beschäftigen wollen, müssen gewisse Bedingungen erfüllen.

Checkliste Überwachung der Arbeitnehmenden am Arbeitsplatz

Zum Schutze der Gesundheit seiner Arbeitnehmer ist der Arbeitgeber verpflichtet, alle Massnahmen zu treffen, die nach der Erfahrung notwendig, nach dem Stand der Technik anwendbar und den Verhältnissen des Betriebes angemessen sind. Er hat auch die erforderlichen Massnahmen zum Schutze der persönlichen Integrität der Arbeitnehmenden vorzusehen.

Checkliste OCIRT «Mutterschutz am Arbeitsplatz»

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Die Arbeitsbedingungen müssen so sein, dass die Gesundheit der schwangeren oder stillenden Frau und des Kindes nicht gefährdet wird.

Merkblatt und Musterelemente Betriebsordnung (BO)

Die Betriebsordnung (BO) ist für industrielle Betriebe obligatorisch. Nicht-industrielle Betriebe können eine BO freiwillig aufstellen. Sie hat zum Zweck, Arbeitnehmende über den Gesundheitsschutz sowie über die in ihrem Betrieb vorhandenen Gefahren und deren Verhütung zu informieren.

Merkblatt für die Anwendung des Arbeitsgesetzes in Krankenanstalten und Kliniken

Definitionen, Geltungsbereich, Arbeits- und Ruhezeiten in Krankenanstalten oder Kliniken, Pikettdienst, Sonderschutz für Arbeitnehmerinnen - Mutterschaft.

Arbeit bei Hitzeperioden in Gebäuden... Vorsicht!

Auf Basis einer vereinfachten Abschätzung der Hitzebelastung in Innenräumen können die technischen, organisatorischen und persönlichen Massnahmen vor und während der Hitzeperiode ermittelt und getroffen werden. Die Empfehlungen geben auch praktische Tipps (z.B. persönliches Verhalten). Berufliche Hitzearbeitsplätze wie sie z.B. für die Wartung und Instandhaltung von Anlagen mit Hitzeabstrahlung üblich sind, müssen gesondert von Spezialisten der Arbeitssicherheit (z.B. Arbeitsmediziner) beurteilt werden.

Arbeit bei Hitze im Freien... Vorsicht!

Die zugrunde liegende Gefährdungsbeurteilung geht davon aus, dass für Arbeiten bei Hitze im Freien nur Arbeitnehmende eingesetzt werden, die sich in guter körperlicher Verfassung befinden. Durch die Einnahme von Medikamenten und/oder alkoholischen Getränken kann die Leistungsfähigkeit erheblich eingeschränkt sein.

Mutterschutz - Informationen für den Arbeitgeber

Vorliegendes Merkblatt erläutert die Vorgehensweise bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorschriften für den Mutterschutz. Es richtet sich an die Betriebsverantwortlichen, die eine Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilung im Hinblick auf das Eintreten einer Schwangerschaft sowie für die Dauer von Schwangerschaft und Stillperiode vornehmen.

Notfall-Kompendium «Notfall - was tun?»

Muster-Notfall-Kompendium für Betriebe und Verwaltungen.
Bei einem unerwarteten Ereignis - sei es Brandfall, Bombendrohung, Gebäudebesetzung usw. gibt das Notfall-Kompendium «Notfall - was tun?» Auskunft über das korrekte Verhalten für alle sich im Gebäude aufhaltenden Personen (z.B. Gebäudeevakuation).

Checkliste Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

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Was tun Sie in Ihrem Unternehmen, um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz zu vermeiden? Der erste Schritt zur Prävention ist eine klare Haltung der Unternehmensleitung.
Diese Checkliste zeigt Ihnen, wie Sie sexuelle Belästigung in Ihrem Unternehmen verhindern und bekämpfen können.

Merkblatt für Nachtarbeit ohne Wechsel mit Tagesarbeit (Dauernachtarbeit)

Definition, Voraussetzungen, obligatorische medizinische Untersuchung, tägliche Arbeitszeit und Pausen, wöchentliche Höchstarbeitszeit, Pausen und Ernährung, Gesundheitsvorsorge.

Merkblatt für den ununterbrochenen Betrieb

Definition, Zyklus, tägliche Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeit, wöchentliche Höchstarbeitzeit, Anzahl Ruhetage pro Kalenderjahr, Anzahl Arbeitstage in Folge, Schichtwechsel

Merkblatt für den zusammengesetzten ununterbrochenen Betrieb

Definition, Zyklus, tägliche Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeit, wöchentliche Höchstarbeitzeit, Überzeit, Anzahl Ruhetage an Sonntagen, Schichtwechsel.

Checkliste für die Kontrolle der Arbeitszeiterfassung

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Die Checklisten dienen den Betrieben und den kantonalen Arbeitsinspektoren als Leitfaden für die Prüfung, ob die neuen Bestimmungen zur Arbeitszeiterfassung gemäss Art. 73a und Art. 73b ArGV 1 korrekt umgesetzt wurden.

Checkliste für Arbeitszeitkontrolle

Entspricht der Arbeitseinsatz den Anforderungen des Arbeitsgesetzes hinsichtlich Arbeits- und Ruhezeiten?

Merkblatt für allein arbeitende Personen

Die technische Entwicklung und die fortschreitende Rationalisierung führen besonders bei Arbeiten in der Produktion immer mehr dazu, dass eine einzelne Person mehrere Maschinen oder Anlagen allein betreut. Viele technische Einrichtungen und Geräte bergen Gefahren in sich, die zu einem Unfall führen können. Weil an Einzelarbeitsplätzen die sofortige Hilfeleistung fehlt, können sich die Folgen eines Unfalls oder einer kritischen Situation massiv erhöhen. Bei Alleinarbeit ist rasche Hilfe zu gewährleisten.

Merkblatt Mehrfachbeschäftigung beim gleichen bzw. bei mehreren Arbeitgebern

Mehrfachbeschäftigung ist aus Sicht des Arbeitsgesetzes (ArG) grundsätzlich zulässig. Arbeitsgesetzliche Vorschriften dürfen dadurch aber nicht verletzt werden, sie sind unter Betrachtung aller Beschäftigungsverhältnisse insgesamt einzuhalten.

Merkblatt «Gesundheitsschutz im Call-Center»

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Call-Center sind aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Das Merkblatt verschafft einen Überblick über wichtige Themen wie Belastungsfaktoren in den Call-Centern, Arbeitsorganisation, Ergonomie und Arbeitsumgebung sowie Arbeitsplatzeinrichtung und Hilfsmittel. Da sich einige Faktoren gegenseitig beeinflussen, müssen mögliche negative Wechselwirkungen frühzeitig erkannt und vermieden werden. Dieses Merkblatt soll helfen, die Anforderungen des Gesundheitsschutzes gemäss Arbeitsgesetz zu erfüllen.

Beurteilung sichtbehindernder Fassaden

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Das vorliegende Informationsmittel soll Verantwortliche und Planer sowie weitere Involvierte auf die Problematik sichtbehindernder Fassadenelemente aufmerksam machen und Unterstützung zur Beurteilung der Gesetzeskonformität von Gebäudefassaden bieten.

Merkblatt Zeitzuschlag von 10 % für regelmässige Nachtarbeit

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Nachtarbeit von längerer Dauer kann für Arbeitnehmende gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden mit sich bringen. Der Erholungswert des Schlafes ist am Tag nicht derselbe wie in der Nacht. Es ist deshalb wichtig, Arbeitnehmenden, die regelmässig nachts arbeiten, zusätzliche Ruhezeiten zu gewähren, damit sie sich von den mit der Nachtarbeit verbundenen Anstrengungen erholen können. Das Arbeitsgesetz (ArG) sieht deshalb einen als zusätzliche Freizeit zu gewährenden Zeitzuschlag von 10% vor.

Prüfmittel Gesundheitsrisiken

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Das Prüfmittel definiert Gesundheitsschutzkriterien für zehn wichtige Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung und bewertet Arbeitshaltungen und -bewegungen für die fünf Körperteile Rücken, Nacken, Schultern/Arme, Hände, Hüfte/Beine. Es stützt sich auf den aktuellen Stand der Technik im Bereich des gesetzlichen Gesundheitsschutzes gemäss Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3).

Leitfaden - Gesundheitsrisiken

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Das Prüfmittel «Gesundheitsrisiken – Belastungen für Rücken,
Muskeln und Sehnen bei der Arbeit» definiert den auf die
Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz abgestimmten Prüfstandard
für die betriebliche Prävention von arbeitsbedingten
und arbeitsbezogenen Beschwerden im Bewegungsapparat.
Es ermöglicht eine objektive Beurteilung problematischer
Arbeitsbedingungen und stellt ein praktisches Hilfsmittel
für kantonale Behörden und Fachkräfte des Gesundheitsschutzes
am Arbeitsplatz dar.

Letzte Änderung 11.05.2016

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