Merkblätter und Checklisten

Gesundheitsschutz in der Landwirtschaft und im Gartenbau: Pflanzenschutzmitteleinsatz sowie Jugend- und Mutterarbeitsschutz

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Die unsachgemässe Verwendung von Pflanzenschutzmitteln (PSM), wie von Chemikalien im Allgemeinen, ist mit Gesundheitsgefahren verbunden. Nebst akuten Gesundheitsgefahren wie Vergiftungen, Verätzungen und Hautausschlägen gibt es auch solche, die erst zu einem späteren Zeitpunkt auftreten.

Merkblatt für allein arbeitende Personen

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Eine Person gilt dann als allein arbeitend, wenn ihr nach einem Unfall oder in einer kritischen Situation nicht sofort Hilfe geleistet werden kann, weil sie beispielsweise ausser Sicht- und Rufweite zu anderen Personen arbeitet.

Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz im Rahmen von Energiesparmassnahmen

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Das Potenzial des Energiesparens soll auch am Arbeitsplatz soweit möglich ausgeschöpft werden. Das Arbeitsgesetz belässt den Unternehmen einen weiten Spielraum und steht den Sparappellen des Bundesrates nicht entgegen.

Schutz vor Übertragung von Krankheitserregern in der Luft

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Zum Schutz der Mitarbeitenden vor Übertragung von luftgetragenen Krankheitserregern muss der Arbeitgeber Massnahmen treffen. Diese Informationen richten sich an Fachpersonen um Massnahmen am Arbeitsplatz fachgerecht auszuwählen um das Übertragungsrisiko zu reduzieren.

Massnahmenplan bei Sonne & Hitze

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Die wichtigsten Massnahmen

Massnahmenplan Sonne und Hitze - Allgemeine Vorlage

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Arbeitgebende müssen die notwendigen Massnahmen für ihren Betrieb frühzeitig planen und rechtzeitig umsetzen, um Arbeitnehmende vor den Einwirkungen übermässiger Hitze und direkter Sonne zu schützen. Dieses Hilfsmittel hilft Arbeitgebenden die Notwendigkeit von Massnahmen während Hitzeperioden entsprechend den betrieblichen Gegebenheiten zu beurteilen und deren Umsetzung frühzeitig zu planen.

Büroarbeit bei Hitze

Heisse Tage können sich auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit auswirken. Auch Büroangestellte, die an heissen Tagen drinnen arbeiten, sind davon betroffen.

Informationen für Fachpersonen - Gute Praxis: Mutterschutz, Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilung

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Die gesetzlichen Grundlagen (Arbeitsgesetz (ArG), Verordnung 1 zum ArG, Verordnung 3 zum ArG, und Mutterschutzverordnung) verlangen vom Arbeitgeber, dass Schwangere und Stillende am Arbeitsplatz geschützt werden müssen. Gewisse Schutzmassnahmen sind gesetzlich für alle gleich und explizit festgelegt, andere sind abhängig von den konkreten Gefährdungen am Arbeitsplatz. Der Arbeitgeber ist verantwortlich dafür, dass allfällige Gefährdungen ermittelt und die konkreten Risiken durch eine fachlich kompetente Person beurteilt werden.

Checkliste «Mutterschutz am Arbeitsplatz»

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Für schwangere (und auch stillende) Arbeitnehmerinnen gelten besondere Schutzbestimmungen. Prüfen Sie mit dieser Checkliste, ob die Mutterschutzverordnung in Ihrem Betrieb korrekt umgesetzt ist.

Checkliste - Schutz der persönlichen Integrität am Arbeitsplatz

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Der Schutz der persönlichen Integrität der Mitarbeitenden ist nicht nur aus ethischen, sondern auch aus rechtlichen Gründen relevant. Prüfen Sie, ob in Ihrem Betrieb die wichtigsten Punkte zum Schutz der persönlichen Integrität berücksichtigt werden.

Checkliste - Schutz vor psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz

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Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant verändert – und damit auch die Gesundheitsrisiken. Prüfen Sie, ob in Ihrem Betrieb die wichtigsten Punkte zum Schutz vor psychosozialen Risiken berücksichtigt werden.

Merkblatt für Arbeitgeber - Gesundheitsschutz beim Umgang mit Chemikalien im Betrieb

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Viele Chemikalien haben gesundheitsgefährdende Eigenschaften, die in der Praxis oft unterschätzt werden. In der Schweiz werden rund 1’000 arbeitsbedingte vorzeitige Todesfälle pro Jahr aufgrund von Chemikalien geschätzt.

Merkblatt zu Fluoralkylsilanol-Verbindungen

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Der Umgang mit Fluoralkylsilanol-Verbindungen kann zu akuten Gesundheitsschädigungen oder Hospitalisierungen von Arbeitnehmenden führen. Aus diesem Grund wurde vom SECO ein Merkblatt in enger Zusammenarbeit mit der SUVA, unter Berücksichtigung der Kommentare der gemeinsamen Anmeldestelle für Chemikalien sowie weiteren Bundesstellen, erstellt.

Autoreinigung in Parkhäusern

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Informationen für:
• Vollzugsbehörden des Arbeitsgesetzes
• Autoreinigungsbetriebe in Parkhäusern
• Betriebsleitungen von waren- und Kaufhäusern
• Einkaufszentren mit Parkhaus

Merkblatt zum Pikettdienst

Beim Pikettdienst hält sich der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin neben der normalen Arbeit für allfällige Arbeitseinsätze bereit für die Behebung von Störungen, die Hilfeleistung in Notsituationen, für Kontrollgänge oder für ähnliche Sonderereignisse.

Merkblatt für den 2- und 3-Schichtbetrieb mit Nacht- und Feiertagsarbeit

Definition, Zyklus, tägliche Arbeitszeit und Pausen, tägliche Ruhezeit, wöchentliche Höchstarbeitszeit, Ersatzruhetage für Feiertagsarbeit, Schichtwechsel.

Mutterschaft und Arbeitszeitgestaltung

Die Gestaltung der Arbeitszeit schwangerer Frauen oder stillender Mütter muss ihre besondere Situtation berücksichtigen. Folgende Tabelle gibt Ihnen einige Informationen zur Arbeitszeitgestaltung.

Checkliste für Sonntagsarbeit in Kiosken

Kioske, die am Sonntag Arbeitnehmende beschäftigen wollen, müssen gewisse Bedingungen erfüllen.

Checkliste für Nacht- und Sonntagsarbeit in Betrieben für Reisende

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Verkaufsstellen und Dienstleistungsbetriebe, die an Terminals des öffentlichen Verkehrs und in Grenzorten in der Nacht und am Sonntag Arbeitnehmende beschäftigen wollen, müssen gewisse Bedingungen erfüllen.

Checkliste für Nacht- und Sonntagsarbeit in Tankstellenshops

Tankstellenshops, die in der Nacht und am Sonntag Arbeitnehmende beschäftigen wollen, müssen gewisse Bedingungen erfüllen.

Checkliste - Technische Überwachung am Arbeitsplatz

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Es gibt verschiedene Motive für das Betreiben eines technischen Überwachungssystems: Das Vermeiden von Diebstahl, Spionage, Sachbeschädigung, unbefugtem Zutritt, Angriffen auf Mitarbeitende etc. oder z. B. die Kontrolle der Funktion, Qualität oder Leistung von Personen, Maschinen, Systemen.

Merkblatt für den zusammengesetzten ununterbrochenen Betrieb

Definition, Zyklus, tägliche Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeit, wöchentliche Höchstarbeitzeit, Überzeit, Anzahl Ruhetage an Sonntagen, Schichtwechsel.

Checkliste für die Kontrolle der Arbeitszeiterfassung

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Die Checklisten dienen den Betrieben und den kantonalen Arbeitsinspektoren als Leitfaden für die Prüfung, ob die neuen Bestimmungen zur Arbeitszeiterfassung gemäss Art. 73a und Art. 73b ArGV 1 korrekt umgesetzt wurden.

Merkblatt für allein arbeitende Personen

Die technische Entwicklung und die fortschreitende Rationalisierung führen besonders bei Arbeiten in der Produktion immer mehr dazu, dass eine einzelne Person mehrere Maschinen oder Anlagen allein betreut. Viele technische Einrichtungen und Geräte bergen Gefahren in sich, die zu einem Unfall führen können. Weil an Einzelarbeitsplätzen die sofortige Hilfeleistung fehlt, können sich die Folgen eines Unfalls oder einer kritischen Situation massiv erhöhen. Bei Alleinarbeit ist rasche Hilfe zu gewährleisten.

Merkblatt Mehrfachbeschäftigung beim gleichen bzw. bei mehreren Arbeitgebern

Mehrfachbeschäftigung ist aus Sicht des Arbeitsgesetzes (ArG) grundsätzlich zulässig. Arbeitsgesetzliche Vorschriften dürfen dadurch aber nicht verletzt werden, sie sind unter Betrachtung aller Beschäftigungsverhältnisse insgesamt einzuhalten.

Merkblatt «Gesundheitsschutz im Call-Center»

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Call-Center sind aus der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Das Merkblatt verschafft einen Überblick über wichtige Themen wie Belastungsfaktoren in den Call-Centern, Arbeitsorganisation, Ergonomie und Arbeitsumgebung sowie Arbeitsplatzeinrichtung und Hilfsmittel. Da sich einige Faktoren gegenseitig beeinflussen, müssen mögliche negative Wechselwirkungen frühzeitig erkannt und vermieden werden. Dieses Merkblatt soll helfen, die Anforderungen des Gesundheitsschutzes gemäss Arbeitsgesetz zu erfüllen.

Beurteilung sichtbehindernder Fassaden

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Das vorliegende Informationsmittel soll Verantwortliche und Planer sowie weitere Involvierte auf die Problematik sichtbehindernder Fassadenelemente aufmerksam machen und Unterstützung zur Beurteilung der Gesetzeskonformität von Gebäudefassaden bieten.

Merkblatt Zeitzuschlag von 10 % für regelmässige Nachtarbeit

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Nachtarbeit von längerer Dauer kann für Arbeitnehmende gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden mit sich bringen. Der Erholungswert des Schlafes ist am Tag nicht derselbe wie in der Nacht. Es ist deshalb wichtig, Arbeitnehmenden, die regelmässig nachts arbeiten, zusätzliche Ruhezeiten zu gewähren, damit sie sich von den mit der Nachtarbeit verbundenen Anstrengungen erholen können. Das Arbeitsgesetz (ArG) sieht deshalb einen als zusätzliche Freizeit zu gewährenden Zeitzuschlag von 10% vor.

Prüfmittel Gesundheitsrisiken

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Das Prüfmittel definiert Gesundheitsschutzkriterien für zehn wichtige Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung und bewertet Arbeitshaltungen und -bewegungen für die fünf Körperteile Rücken, Nacken, Schultern/Arme, Hände, Hüfte/Beine. Es stützt sich auf den aktuellen Stand der Technik im Bereich des gesetzlichen Gesundheitsschutzes gemäss Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3).

Leitfaden - Gesundheitsrisiken

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Das Prüfmittel «Gesundheitsrisiken – Belastungen für Rücken,
Muskeln und Sehnen bei der Arbeit» definiert den auf die
Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz abgestimmten Prüfstandard
für die betriebliche Prävention von arbeitsbedingten
und arbeitsbezogenen Beschwerden im Bewegungsapparat.
Es ermöglicht eine objektive Beurteilung problematischer
Arbeitsbedingungen und stellt ein praktisches Hilfsmittel
für kantonale Behörden und Fachkräfte des Gesundheitsschutzes
am Arbeitsplatz dar.

Mitwirkung: Arbeit und Gesundheit

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Das vorliegende Merkblatt beschränkt sich auf das Mitwirkungsrecht im Zusammenhang mit dem Arbeitsgesetz (ArG) und dem Unfallversicherungsgesetz (UVG).

Merkblatt für Nachtarbeit ohne Wechsel mit Tagesarbeit (Dauernachtarbeit)

Definition, Voraussetzungen, obligatorische medizinische Untersuchung, tägliche Arbeitszeit und Pausen, wöchentliche Höchstarbeitszeit, Pausen und Ernährung, Gesundheitsvorsorge.

Checkliste Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Checkliste-sexBelaestigung_de

Was tun Sie in Ihrem Unternehmen, um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz zu vermeiden? Der erste Schritt zur Prävention ist eine klare Haltung der Unternehmensleitung.
Diese Checkliste zeigt Ihnen, wie Sie sexuelle Belästigung in Ihrem Unternehmen verhindern und bekämpfen können.

Notfallhandbuch (Vorlage)

vorlage_handbuch_de

Das Notfallhandbuch zeigt in einem Überblick auf, wie sich ein Betrieb, seine Sicherheitsbeauftragten und Angestellten bei einem unerwarteten Ereignis (medizinische Notfälle, Brand, Bombendrohung etc.) zu verhalten haben. Es ist Sache des Betriebes sein Notfallkonzept individuell auszurichten und an seine betrieblichen Gegebenheiten anzupassen. Das SECO schliesst jegliche Haftung aus.

Merkblatt für den ununterbrochenen Betrieb

Definition, Zyklus, tägliche Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeit, wöchentliche Höchstarbeitzeit, Anzahl Ruhetage pro Kalenderjahr, Anzahl Arbeitstage in Folge, Schichtwechsel

Merkblatt für die Anwendung des Arbeitsgesetzes in Krankenanstalten und Kliniken

merkblatt_arg_krankenanstalten_kliniken_de

Definitionen, Geltungsbereich, Arbeits- und Ruhezeiten in Krankenanstalten oder Kliniken, Pikettdienst, Sonderschutz für Arbeitnehmerinnen - Mutterschaft.

Merkblatt und Musterelemente Betriebsordnung (BO)

Die Betriebsordnung (BO) ist für industrielle Betriebe obligatorisch. Nicht-industrielle Betriebe können eine BO freiwillig aufstellen. Sie hat zum Zweck, Arbeitnehmende über den Gesundheitsschutz sowie über die in ihrem Betrieb vorhandenen Gefahren und deren Verhütung zu informieren.

Letzte Änderung 17.02.2023

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